Am zweiten Tag ging es dann so richtig mit der Naturschutzarbeit los. Ab heute würde es immer zweimal täglich auf Tour gehen, dabei immer auf der Suche nach dem Tier oder Rudel, das gerade als am wichtigsten definiert wurde. Das ist vermutlich der größte Unterschied zu einer “normalen” Safari, bei der die Fahrer meist versuchen, so viele Arten wie möglich zu finden. Wenn man beim Monitoring unterstützt, dann weiß man halt nie so genau, was man an dem Tag suchen gehen wird und wie lange man dabei unterwegs ist. Aber genau das macht auch den besonderen Reiz an so einer Reise aus: es bleibt immer spannend!

Ein entspannter Morgen am Wasserloch

Das erste Mal so früh aufzustehen traf uns doch mehr als erwartet, vor allem da die Nacht auch nicht ganz so erholsam gewesen war wie man vielleicht gehofft hatte. Vermutlich war daran die neue Umgebung mit ganz anderen Geräuschen und die Aufregung des letzten Tages schuld. Auf jeden Fall mussten wir uns ganz schon beeilen, um in einer halben Stunde bereit zur Abfahrt zu sein. Am Ende kletterten wir dann aber doch fast noch pünktlich auf den Pickup, schön in mehrere Jacken eingewickelt, um gegen die nächtliche Kälte geschützt zu sein. Darüber waren wir auch gleich sehr froh, denn mit dem Fahrtwind wurde es empfindlich kalt, besonders für uns noch etwas müde Passagiere…

Der Plan für diese morgendliche Tour war, nochmal nach den Hunden zu sehen und auch festzustellen, wo sich das zweite Rudel aufhielt, das schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen worden war. Da ich bereits Erfahrung mit der Telemetrie-Ausrüstung hatte, fragte mich unser Monitor, ob ich nicht einfach das Scannen für diesen Morgen übernehmen wolle, damit wir die Einführung für die anderen später im Tageslicht machen konnten. Natürlich sagte ich zu, weil ich schon immer gerne gescannt hatte, und obwohl die Technik mittlerweile etwas neuer war als vor acht Jahren, kam ich schnell wieder mit allem zurecht und konnte auch schon kurz nach dem Verlassen des Camps das erste Signal für das gestern kennengelernte Rudel finden. Die Tiere hatten scheinbar da geruht, wo wir sie am Abend zuvor verlassen hatten, und so machten wir uns auf den Weg dorthin.

Der Weg wurde tatsächlich auch gleich interessanter, da wir sogar noch auf der geteerten Hauptstraße die ersten schönen Begegnungen hatten. So fing unser Tag mit einer putzigen kleinen Großfleck-Ginsterkatze (Large-spotted Genet) an, die am Straßenrand saß und uns verwundert anschaute, bevor sie im Dickicht verschwand. Als nächstes fuhren wir an einem grasenden Büffel vorbei, bevor wir unsere ersten Breitmaulnashörner (White Rhino) sahen. Zwei ausgewachsene Tiere standen direkt am Straßenrand und grasten mit den so typischen Schnaufgeräuschen, die in der Dunkelheit noch beeindruckender klangen, als wir vorsichtig direkt an ihnen vorbeirollten.

Bei Tagesanbruch hatten wir es dann bis an die Stelle nahe des kleinen Wasserlochs geschafft, an der wir die Hyänenhunde (African Wild Dogs) zuletzt gesehen hatten, und warteten darauf, dass sie sich uns nochmal zeigten. Dafür ist der frühe Morgen besonders gut geeignet, weil sie sich typischerweise über Nacht ausruhen und dann wieder zur Jagd aufbrechen, bevor die Mittagshitze alles deutlich anstrengender macht.

Es bewegte sich auch bald etwas in den Büschen und wir konnten grade noch einen Ellipsen-Wasserbock (Waterbuck) erkennen, bevor er auch schon wieder verschwunden war. Diese seltener gesehene Antilopenart erkennt man am besten von hinten an dem weißen Ring um seinen Hintern, den man bei dem scheuen Tier durchaus häufiger zu sehen bekommt als den Kopf. Außerdem besuchten uns wieder einige Rußkopf-Bülbüls (Dark-capped Bulbul) und ließen sich gemütlich anschauen – das würde einer der sehr typischen Vögel werden, den ich bald überall sah und schnell erkannte.

Und dann war es wieder so weit – die Hyänenhunde kamen hinter uns aus dem Grünen und liefen die Straße entlang, einige direkt bei uns am Pickup vorbei, bevor sie ein Stück weiter vorne wieder in die Vegetation verschwanden. Immerhin hatten wir sie wieder wunderbar aus der Nähe gesehen und dabei auch alle sieben Individuen zu Gesicht bekommen, sodass es für das Monitoring bereits so als Erfolg zählte. Wir blieben trotzdem noch ein bisschen dort, sahen einen Rotschnabel-Madenhacker (Red-billed Oxpecker) über uns fliegen, bevor wir am Rand des kleinen Wasserlochs auch noch einen Haubenzwergfischer (Malachite Kingfisher) beobachten konnten – eine hübsch bunte Art von Eisvogel.

Während wir grade noch mit dem Vögel beobachten beschäftigt waren, raschelte es im Busch und die Hyänenhunde kamen ein weiteres Mal bei uns vorbei, wieder zurück in das Eck, aus dem sie ursprünglich gekommen waren. Wenn die Tiere dabei praktisch nur ein bis zwei Meter von uns entfernt vorbei traben und dabei teilweise etwas unsicher das Auto anschauen, oder sogar ein bisschen steifbeinig davor zurückweichen, dann ist das schon ein besonderes Erlebnis. Es kommt durchaus nicht selten vor, dass man die Hunde durchs Fernglas genauer betrachten kann, aber dass man sie einfach so direkt vor sich hat, das ist doch immer wieder etwas besonderes und ich finde es jedes Mal wieder schön. Also genossen wir den Moment, bis alle wieder verschwunden waren, und waren uns einig, dass wir einen sehr erfolgreichen Morgen verbracht hatten.

Ein Besuch der Boma

Damit war die morgendliche Tour aber noch keineswegs vorbei – es gab noch eine weitere wichtige Sache, die erledigt werden wollte. Zusätzlich zu den aktuell drei Rudeln von Hyänenhunden, die wild im Park umherlaufen dürfen, gab es nämlich noch zwei weitere Hunde, die zeitweise in einem Auswilderungs- bzw. Eingewöhnungsgehege untergebracht waren. Traditionell wird sowas in Südafrika als Boma bezeichnet und ist ein kleiner, eingezäunter Bereich mitten im Nationalpark oder Reservat. Die Zäune haben dabei sowohl innen als auch außen elektrische Drähte und meist gibt es einen Zufahrtsbereich, der noch weiter abgeschirmt ist, indem die Zäune an der Seite mit einem Sichtschutz versehen sind. Solch eine Boma verwendet man generell dazu, verletzte und versorgte Tiere heilen zu lassen, bevor man sie wieder auswildert, oder Tieren, die aus einer anderen Gegend kommen, eine Eingewöhnung an die neue Umgebung zu gönnen.

Die beiden Hunde, die die Boma aktuell bewohnten, waren von einer Auseinandersetzung, die noch nicht allzu lange her war, verwundet, und daher war es besonders wichtig, regelmäßig nach ihnen zu sehen. Da das außen lebende Rudel bereits mehrfach Interesse an den neuen Nachbarn gezeigt hatte, musste außerdem sichergestellt werden, dass der Zaun auf beiden Seiten funktionierte und möglichst abschreckend blieb. Daher fuhren wir also auf den abgesperrten Weg und zur Boma, die wir auf einem engen Feldweg auch umfahren konnten. Wir waren alle mit Ferngläsern bewaffnet und bereit, aber konnten trotzdem nicht mehr als eine Bewegung im hohen Gewächs ausmachen. Die Aufnahme der Hunde war als Notfall erfolgt und daher war das Gelände vorher nicht mehr gemäht worden, erfuhren wir dann, sodass es nun schwierig wurde, sie oft genug zu sehen. Allerdings muss man diese eingesperrten Tiere natürlich aktiv füttern, da sie in dem kleinen Areal nicht jagen können, und mithilfe einer Kamerafalle neben dem Futterplatz konnte man praktisch sicher aktuelle Aufnahmen der beiden bekommen.

Am Ende der Runde konnten wir zumindest sicher sein, dass es keine Löcher im Zaun gab, und nachdem unser Monitor dann auch noch den Strom geprüft hatte, war der Check der Boma abgeschlossen. Wir blieben noch einen Moment, um einen Hagedasch (Hadeda Ibis) zu bewundern, der sich auf einem Baum in der Mitte niedergelassen hatte – die grauen Vögel sind in Südafrika sehr häufig und in manchen Gegenden fast eine Plage, da sie ihren (englischen) Namen gerne laut rufen, auch in Städten und ab Sonnenaufgang…

Auf dem Rückweg hielten wir wieder bei der Kette, die die Boma für die Öffentlichkeit absperrt, und bemerkten dabei nicht nur einige Pfotenabdrücke von Hyänenhunden, die schon ein paar Tage alt waren, sondern auch welche von einer Hyäne, die deutlich frischer waren. Vielleicht würden wir ja auch noch ein paar dieser Tiere entdecken?

Im Matsch liegender Büffel mit zwei Kuhreihern (© Sebastian Sperling, 2024)
Ein schöner Platz zum Ausruhen mit ein paar Freunden (© Sebastian Sperling, 2024)

Gar nicht weit entfernt gab es auch einen Rastplatz und so machten wir uns zu einer kurzen Kaffee- oder Teepause auf, vorbei an einem weiteren Büffel, der sich im Matsch suhlte und von drei Kuhreihern (Cattle Egrets) umrundet wurde, die es auf die Insekten in seiner Nähe abgesehen hatten. Dann kamen wir auch schon an dem Rastplatz an, von dem aus man einen schönen Blick auf den Fluss genießen konnte, sodass es während der Pause auch gleich noch etwas zu sehen gab: ein Schwarm von Trompeterhornvögeln (Trumpeter Hornbills) flog zweimal über uns, bevor sich einer davon auf dem Feigenbaum niederließ, um dort etwas an Früchten zu knabbern. Der klobige Oberbau auf deren Schnabel ist schon etwas sehr merkwürdiges, an dem man diese Art aber sehr leicht erkennen kann; der Name kommt von ihren Rufen, die sie besonders im Flug hören lassen. Im Hintergrund dieser Szene stolzierte auch noch ein sogenannter “Jesus-Vogel” über die Seerosenblätter im Fluss, ohne auch nur den Anschein zu machen, dass er untergehen könne – das Blaustirn-Blatthühnchen (African Jacana) ließ dabei seinen blauen Streifen auf dem Kopf hübsch in der Sonne spielen.

Leider zog sich dann der Himmel immer mehr zu, und nachdem wir auf dem Auto nicht gegen das Wetter geschützt waren, machten wir uns auf den Heimweg ins Camp, um hoffentlich nicht ganz durchnässt zu werden. Tatsächlich ging direkt ein leichter Nieselregen los, der uns etwas schneller als gewollt an einem Breitmaulnashorn (White Rhino) samt Kalb vorbei scheuchte. Wir waren aber zuversichtlich, in den nächsten Tagen noch häufiger auf alle möglichen Arten zu treffen und hielten deswegen auch nicht für die zwei Giraffen in der Ferne an. Der kleinen Manguste (Mongoose) gaben wir aber genug Zeit, um vor uns die Straße zu überqueren, bevor wir kurz vor dem Camp selbst noch zwei weiblichen Nyalas begegneten, die sich dann auch schnell ins Gebüsch verzogen. Nur leicht feucht machten wir uns dann auf in die Mittagspause, in der Ausruhen und etwas essen auf dem Programm standen.

Und nochmal Hyänenhunde

Es stellte sich dann aber schnell heraus, dass unsere Pause schon mehr verplant war als gedacht: immer dienstags steht der Sicherheits-Drill an und es gab auch noch eine Einführung in die Arbeit von Wildlife ACT. In der Präsentation bekommt man eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig diese Arbeit direkt vor Ort für die verschiedenen priorisierten Arten (Priority Species) ist und was wir die nächsten Tage alles machen würden. Der Sicherheits-Drill danach war ebenfalls sehr wichtig, da man hierbei lernte, was im Notfall zu tun ist, wenn wir Hilfe brauchen und der Monitor nicht da ist – wer ist wie zu verständigen und was macht man, wenn grade mal kein Handy-Empfang zu bekommen ist?

Dadurch wurde die Pause aber beträchtlich kürzer und schon bald war kurz nach drei und es ging auf in die Nachmittagssonne. Die weiblichen Nyalas waren immer noch in der Nähe und auch eine Gruppe Warzenschweine (Warthogs) stand gemütlich am Straßenrand. Nachdem man praktisch alle paar Stunden an diesen Arten vorbei fährt, werden sie recht schnell weniger interessant, wenn sie nicht grade ein auffälliges Verhalten zeigen. Daher werden solche Arten dann auch nicht mehr jedes Mal extra von mir genannt, auch wenn wir sie häufig gesehen haben.

Nun gab es auch die erwartete Einführung in die Telemetrie-Ausstattung und ab jetzt würde bei jeder Fahrt ein anderer von uns Freiwilligen das Scannen übernehmen. In kurz beschrieben funktioniert Telemetrie so, dass das entsprechende Halsband ein Signal aussendet, welches mit einer Antenne und dem passenden Empfangsgerät gefunden werden kann. Dieses Signal ist ein Piepen, das lauter ist, je stärker das Signal ist. Indem man verschiedene Richtungen prüft, versucht man also, das lauteste Signal zu finden und das ist dann die Richtung, in der sich das Halsband (und damit hoffentlich auch das Tier) befindet. Bei manchen Tieren, wie Hyänenhunden und Geparden (Cheetahs), bekommt man über die Art des Signals außerdem noch die Zusatzinformation, ob das Tier sich aktuell bewegt oder ruht. Bei anderen, wie Elefanten oder auch Löwen (Lions), gibt es stattdessen ein stärkeres Signal, das auch über weitere Strecken übertragen werden kann, da die Halsbänder entsprechend größer sind.

So konnten wir wieder ein gutes Signal für die Hunde bekommen und fanden sie schließlich wieder auf einer der Seitenstraßen, wo sie grade noch fleißig am Laufen waren. Wir folgten ihnen eine Weile und beobachteten, wie einzelne Tiere stehen blieben, um zu schnuppern, oder im Gebüsch verschwanden, um wenige Meter weiter wieder herausgesprungen zu kommen. Etwas später konnten wir dann sogar die sozialen Interaktionen zwischen dem Alpha-Paar beobachten, als sie sich gegenseitig beschnupperten und abschleckten, bevor sie gemeinsam an der gleichen Stelle markierten. Markierungen sind für territoriale Tiere sehr wichtig, um ihren aktiv genutzten Bereich abzustecken und anderen Individuen der gleichen Art mitzuteilen, dass dieses Gebiet bereits besetzt ist.

Im Fokus zwei Hyänenhunde, von denen einer den andern abknabbert, mit einem unscharften Fahrzeug im Vordergrund (© Sebastian Sperling, 2024)
Ein liebevoller Moment des Alpha-Paars, wenn auch mit eingeschränkter Sicht
(© Sebastian Sperling, 2024)

Bald kamen auch die ersten Touristen-Fahrzeuge dazu und schlossen sich uns an. Als Freiwillige und damit Teil des Monitoring-Teams macht man den Touristen grundsätzlich Platz, damit sie einen guten Blick auf die Tiere erhaschen können. Das bedeutet auch, dass die Sicht für uns meistens schlechter wird, sobald Touristen auftauchen. Aber grade bei so Arten wie den Hyänenhunden, die man als Tourist gar nicht so leicht zu sehen bekommt, ist es nicht weiter schlimm, die Sichtung teilen zu müssen, da man sie wegen den Halsbändern doch recht häufig zu Gesicht bekommt. Und wenn das ganze Rudel so gut sichtbar unterwegs ist wie in diesem Fall, dann sieht man auch von hinter einem anderen Pickup noch genug – zum Beispiel, wie die Hunde ein junges Nyala von seiner Mutter getrennt über die Straße jagten, aber offensichtlich noch zu vollgefressen waren, um das ganze wirklich ernst zu nehmen. In diesem Fall sah man aber auch, wie sehr die vielen Menschen die Tiere beeinflussen: einer der Hunde, der sich vermutlich an der Jagd beteiligten wollte, kam direkt neben dem Pickup aus dem Busch gesprungen und erstarrte erstmal mit erstauntem Blick in unsere Richtung. Im Ernstfall einer wichtigen Jagd kann das leider der Auslöser sein, der den Jagderfolg vereitelt.

Was uns nach der spannenden Sichtung weniger gut gefiel war die Richtung, in die das Rudel zog – zur Boma. Besonders nachdem es bereits zu einer Auseinandersetzung mit den beiden Hunden dort gekommen war, machte es unserem Monitor Sorgen, dass es ausgerechnet in diese Richtung gehen musste. Wir verfolgten die Hyänenhunde noch so weit es uns möglich war, bis sie schließlich wieder in den Büschen verschwanden, und hörten dabei auf einer Seite beim Vorbeifahren die eindeutigen Geräusche einer grasenden Elefantenherde und sogar ein Trompeten etwas weiter im Busch. Bisher hatten wir aber immer nur die Spuren von Elefanten gesehen und noch keins der wundervollen Tiere direkt. Und so gern wir jetzt noch nach ihnen gesucht hätten – es wurde bereits dunkel, was in dieser Gegend unvermittelt schnell gehen kann, und es ist absolut nicht geraten, einem Elefanten im Dunkeln zu begegnen, wenn man es vermeiden kann.

Das Rudel Hyänenhunde läuft auf dem Weg davon, während der letzte noch einen Blick zurück riskiert (© Sebastian Sperling, 2024)
Ein letzter Blick zum Abschied in der Abenddämmerung (© Sebastian Sperling, 2024)

Außerdem gibt es in dem Nationalpark die Regel, dass alle Besucher um 18 Uhr den Park verlassen oder in ihrem Camp angekommen sein müssen. Für uns als Forscher ist diese Regelung nicht ganz so eng, sodass auch 18:30 Uhr noch akzeptabel ist, aber trotzdem bedeutet das, dass man abends etwas genauer planen muss, wann man umkehrt, und damit auch, dass die nachmittäglichen Touren grundsätzlich kürzer als die morgens sind. Es zeigte sich zusätzlich auch schnell, dass das durchaus spät genug ist, dass es mit Essen kochen, Erlebnisse aufschreiben und zum Schlafen fertig machen recht spät wird…

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Frau mit Telemetrie-Equipment (© Sebastian Sperling, 2024)

Ich bin Conny und aktiv im Naturschutz unterwegs. Mit meinem Hintergrund in Biologie und Informatik schreibe ich über verschiedene Themen, die mir wichtig sind und die mir Spaß machen.

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