Mit der deutlichste Unterschied zwischen einem Urlaub und dieser Art von Freiwilligenarbeit ist auch, wie sehr man in die echten, nicht immer positiven Abläufe der Naturschutzarbeit involviert ist. Im Urlaub bekommt man viele schöne Tiere zu sehen und trifft kaum mal auf die Schattenseiten dieser Gegenden, da die Führer sich untereinander abstimmen und dann entsprechende Bereiche meiden können. Diesen Abstand hat man als Mithelfer im Naturschutz natürlich nicht – hier ist man voll dabei, auch wenn etwas schief geht und schlimme oder traurige oder unschöne Sachen passieren. Das kann dann durchaus auch mal emotional anstrengend werden, macht aber auch den besonderen Charme dieser Art von Reise mit aus, da man wirklich hautnah am Geschehen ist und mitbekommt, was im Naturschutz tatsächlich passiert…
Für dich, liebe Leserin oder lieber Leser, möchte ich hier trotzdem eine kleine Vorwarnung da lassen: die Erzählung heute wird traurig und vielleicht nicht ganz einfach zu lesen, da es um einen Todesfall eines geschützten Tieres geht. Wenn dir das zu drastisch oder zu real ist, dann solltest du diesen Eintrag vielleicht auslassen. Aber es ist die Realität in der Naturschutzarbeit und daher werde ich davon erzählen.
Ein angespannter Start in den Tag
Am frühen Morgen ahnten wir allerdings noch nichts davon, was der Tag uns bringen würde. Wir wussten nur, dass wir die Hyänenhunde nun einen Tag lang nicht gesehen hatten und sehr wahrscheinlich auf die Suche nach dem Rudel gehen würden, und freuten uns schon auf weitere schöne Beobachtungen. Also saßen wir wie üblich auf dem Pickup und waren guter Dinge, als Sebastian an der typischen Stelle die Antenne hochhielt und das Scannen anfing.
Die Vorfreude hielt sich aber nicht lange. Er konnte direkt ein starkes Signal empfangen, aber das Piepen war deutlich schneller als sonst und auch unsere Monitorin kam direkt mit beunruhigtem Blick aus der Fahrerkabine. Das Signal, das wir jetzt hören konnten, war ein sogenanntes Mortality Signal, also ein „Todessignal“, das von dem Halsband nur dann gesendet wird, wenn sich das Tier seit über acht Stunden nicht bewegt hat. Da es praktisch unmöglich ist, einen Hund so lange zum Stillsitzen zu bekommen, bedeutet das eigentlich zwangsweise, dass dem Tier etwas geschehen ist. Was die Sache noch bedenklicher machte, war, dass dieses Signal vom Halsband des Rudelanführers Dane kam – damit mussten wir uns jetzt nicht nur um ihn, sondern um das ganze Rudel Sorgen machen. Die Stimmung war damit sofort bedrückt.
Aber noch wollten wir die Hoffnung nicht ganz aufgeben. Wir konnten für das zweite Rudelmitglied mit Halsband, ein jüngeres Männchen namens Mlilo, kein Signal bekommen, da das Halsband schon immer deutlich schwächer war, also mussten wir erstmal näher an Dane herankommen und seine Position bestimmen. Auf dem Weg diskutierten wir, was wohl passiert sein konnte. Vielleicht hatte das Halsband auch einfach eine technische Störung? Ich kannte Fälle, in denen das passiert war, aber es war sehr selten. Oder vielleicht war er tatsächlich in eine Falle gelaufen, sodass er seinen Kopf nicht mehr bewegen konnte und wir mussten ihn retten gehen? Immerhin hatten die Halsbänder alle eine Anti-Snaring Funktion, also etwas abstehende Metallschrauben, die dafür gedacht sind, Drahtfallen zu fangen und ans Halsband zu binden, sodass sie nicht in den Hals des Tieres einschneiden können. Aber trotz aller Hoffnungen konnten wir uns nicht gegen ein ungutes Gefühl wehren, dass etwas Tragisches passiert war…
Auch der Tag schien die Stimmung zu spüren. Es hing ein tiefer Nebel über den Tälern und die Wolken schienen fast direkt daraus hervorzugehen. Von der Sonne war absolut nichts auszumachen, während wir durch die verschiedenen Täler fuhren, immer auf der Suche nach der Herkunft des Signals. Endlich konnten wir zumindest ein schwaches Signal für das zweite Halsband des Rudels an Mlilo bekommen – aber in einer komplett anderen Richtung. Während uns das Hoffnung für das Rudel an sich gab, mussten wir uns nun noch größere Sorgen um Dane machen. Was konnte ihm nur passiert sein? War er vielleicht wirklich in eine Falle gelaufen? Dann war es gut möglich, dass noch weitere Rudelmitglieder auch dort steckten. Oder war er in einen Kampf verwickelt worden? Besonders Löwen und größeren Hyänen-Gruppen können auch den Hyänenhunden gefährlich werden, aber eigentlich war gerade nichts derartiges in dieser Gegend unterwegs. Wir konnten uns nicht erklären, was passiert sein mochte, aber wir wussten, dass wir ihn finden mussten.

Der erste Blick auf das andere Rudel
Obwohl wir durchgehend ein starkes Signal bekamen, war es gar nicht so einfach, die Position von Danes Halsband zu bestimmen. Durch das Mortality Signal sandte das Halsband einen stärkeren Impuls aus als sonst, damit dieses Notsignal auch aus größerer Entfernung gefunden werden kann. Das macht aber das Lokalisieren in der Nähe schwerer und als wir näher kamen, mussten wir zum Teil sogar die Antenne abnehmen, da der Empfänger sonst überfordert war und sich das Signal nicht näher einschränken ließ. Nach vielem hin und her im Nebel konnten wir schließlich eine grobe Position im Busch festlegen und unsere Monitorin funkte sowohl ihren Chef als auch den zuständigen Section Ranger an, da sie nicht alleine in den Busch gehen konnte. Allerdings würde es etwas dauern, bis jemand zum Helfen da war.
Immerhin gab es zwischendurch mal kurz eine nette Ablenkung durch einen niedlichen kleinen Streifenliest (Striped Kingfisher) aus der Familie der Eisvögel, der sich neben uns auf einen Zweig setzte, fast als wolle er uns seinen Beistand zusichern. In dem klammen Wetter unterhielten wir uns dann über diesen Teil der Arbeit und kamen bei dem Thema an, dass man am besten immer für alles scannt, weil man nie wissen kann, was die Tiere treiben.


(© Cornelia Hebrank, 2024)
Beim nächsten Scannen fragte dann Sebastian also, ob er auch für das andere Rudel scannen sollte – das zweite Rudel hatte sich bisher seit unserer Ankunft nur im dichten Busch am Fluss aufgehalten und schien die Gegend dort zu mögen. Nach der Aussage „kann ja nicht schaden“ hatte keiner von uns wirklich die Erwartungshaltung, etwas spannendes zu finden, als wir plötzlich ein deutliches Signal hörten. Das neue Rudel war in unserer Nähe! Damit hatte nun wirklich keiner gerechnet, aber wir nutzten die Chance, um zumindest einen Blick auf die sonst so versteckten Tiere zu erhaschen. Nachdem das Rudel in Bewegung war und damit auch auf die Wege kam, hatten wir sie trotz Nebel bald entdeckt und konnten ihnen eine Weile folgen.
Uns fiel schnell auf, dass einer der Hunde humpelte und nun kam die unvermeidliche Frage auf, ob es vielleicht einen Kampf gegeben hatte… Aber bevor wir uns weiter damit beschäftigen konnten, mussten erstmal alle Hyänenhunde des neuen Rudels gezählt und ihr Gesundheitszustand bestimmt werden. Das neue Rudel bestand ebenfalls aus sieben Tieren, hatte aber noch kein klar bestimmtes Alpha-Pärchen. Tatsächlich hatte sich diese Gruppe aus zwei Abwanderer-Trupps gebildet: vier grade ausgewachsene Männchen aus dem iMfolozi-Rudel im Süden, einer davon namens Lunga, hatten sich von ihrer Familie getrennt und waren auf Wanderschaft gegangen. Dabei waren sie dem Hluhluwe-Rudel mit Anführer Dane begegnet, der sie in ihre Schranken verwiesen hatte. Allerdings war das Hluhluwe-Rudel damals noch größer gewesen und hatte zwei ausgewachsene Weibchen gehabt, von denen nur eins, Mhlophe, sich mit Dane paaren durfte. Das andere Weibchen, Sheni, hatte daraufhin trotz einer größeren Auseinandersetzung mit dem anderen Rudel die Initiative ergriffen und sich den vier Neuen angeschlossen – und das, obwohl sie bei dem Kampf ein Ohr verloren hatte. Sie hatte dabei, wie bei solchen Abwanderungen üblich, einige der jüngeren Weibchen mitgenommen, sodass das neue Rudel nun aus vier Männchen aus dem iMfolozi-Rudel und drei Weibchen aus dem Hluhluwe-Rudel bestand. An sich genau der Prozess von Abwanderung, wie man ihn in der Natur erwarten würde. Glücklicherweise hatte Lunga schon davor ein Halsband gehabt und so war seine Ankunft im Norden bemerkt worden.

Da das alles noch recht neu und die Situation an sich noch instabil war, war es für uns umso interessanter, dieses neue Rudel zu sehen. Bis auf das eine humpelnde Tier sahen alle gesund aus und auch Shenis Ohr heilte vernünftig. Zusätzlich konnten wir sehen, dass Sheni offensichtlich die neue Anführerin dieses Rudels werden würde, was ihr als einzigem ausgewachsenen Weibchen auch zustand. Eins der vier Männchen bemühte sich auch schon ganz eifrig um ihre Aufmerksamkeit und schien ihr neuer Partner werden zu wollen – zumindest sahen wir die beiden mehrfach interagieren und zusammen markieren.


Damit hatten wir die Wartezeit auf den Ranger sehr sinnvoll überbrückt und als wir wieder an die Stelle nahe dem Signal von Danes Halsband kamen, trafen wir bald auf die zweite Monitorin und den Ranger, die gekommen waren, um zusammen in den Busch zu gehen. Für uns Freiwillige war das etwas zu gefährlich, da wir nicht sicher wussten, was noch in der Gegend unterwegs war und was wir finden würden, also wurden wir solange an einen Rastplatz gebracht und ich bekam das Funkgerät mit den entsprechenden Anweisungen, falls unerwarteter Weise dort etwas auftauchen sollte. Nachdem wir aber eins der Autos bei uns stehen hatten, machten wir uns keine allzu großen Sorgen um unsere Sicherheit.
Ein trauriges Ergebnis
Nun hieß es also warten. Wir konnten uns nicht helfen und waren in Gedanken immer noch in den Theorien, was Dane wohl passiert war und ob es dem Rest des Rudels gut ging. Die Sichtung des neuen Rudels hatte dafür gesorgt, dass die Vermutung, es könne einen Kampf gegeben haben, deutlich wahrscheinlicher geworden war. Vor allem, da Dane scheinbar eine recht kämpferische Natur hatte und sein Rudel schon häufiger aktiv verteidigt hatte. So hatten wir auch erfahren, dass einige der schlimmen Verletzungen des Hyänenhunds in der Boma von einer Auseinandersetzung mit dem Hluhluwe-Rudel stammten. Dane hatte das andere Männchen mit dem Kopf durch den Zaun gezogen und böse zerbissen, sodass die Monitors, die damals auch nachts auf die ganz neuen Hunde in der Boma aufpassten, dazwischen gehen mussten. Danach hatte der Tierarzt kommen müssen und zunächst hatte es so ausgesehen, als würde der andere Hund das Ganze nicht überleben, aber entgegen aller Vermutung hatte er durchgehalten und war nun auf dem Weg der Besserung. Außerdem hatte es den schon oben erwähnten Kampf mit dem neuen Rudel gegeben, bei dem Sheni ihr Ohr verloren hatte und auch da war Dane wohl aktiv beteiligt gewesen.
Nachdem sich die Zeit zog, beschlossen wir aber erstmal den Rastplatz etwas zu erkunden und unseren vormittäglichen Tee zu machen. Es gab einige interessante Vögel zu sehen und im Sand waren auch Spuren von Antilopen und kleineren Tieren zu entdecken. Dann zog endlich auch der Nebel auf und die Sonne kam zumindest ein bisschen durch, sodass der Ausblick auf das gegenüberliegende Felsenkliff noch hübscher wurde. Aber trotz der ganzen Schönheit waren wir unruhig und warteten mit flauem Gefühl im Magen auf die Ergebnisse des Buschgangs der anderen…


Es dauerte gefühlt ewig, aber tatsächlich gar nicht mal so lange, bis das bekannte Fahrzeug den kleinen Weg zum Rastplatz herangefahren kam. Bei einem Blick in die Gesichter war klar, dass Dane tot war. Uns wurde dann erzählt, dass wir das Signal doch nicht ganz so genau bestimmt hatten wie erhofft und sie noch etwas suchen mussten, bis sie auf seinen Körper stießen. Er war übel zugerichtet worden und es war klar, dass es einen Kampf gegen das andere Rudel gegeben hatte und er die seinen verteidigt hatte, bis die vier anderen Männchen ihn besiegt hatten. Sie waren auf Nummer sicher gegangen und hatten Teile seines Bauchs aufgerissen, sodass das Handy-Foto nicht schön anzusehen war.
Aber immerhin war es ein natürlicher Tod gewesen. Es kommt halt in der Natur vor, dass Rudel ihre Gebiete gegeneinander verteidigen und neu abstecken, und dabei kann auch mal ein Leittier sterben. Der Todesfall wurde als wichtiger Datenpunkt aufgenommen, das Halsband von Dane abgenommen und mitgebracht, um es wieder zu verwenden, und sein Körper verblieb an der Stelle seines Todes. Nur im Falle von unklaren Todesursachen oder einer klaren Beteiligung von Menschen werden die Kadaver eingesammelt und weiter analysiert. In einem solchen Fall wäre das eine schlechte Idee gewesen, da es wahrscheinlich war, dass das neue Rudel nochmals vorbeikommen würde, um sicherzustellen, dass er wirklich tot war. Wenn sie ihn dann nicht fanden, konnte es sein, dass sie sich auf die Suche nach dem Rest des Rudels machen würden, und das wollten wir natürlich vermeiden.
Insgesamt war es ein sehr trauriger Tag für uns, da Dane uns mit seinem Rudel bereits am ersten Tag begrüßt hatte und ein prachtvolles Tier gewesen war. Andererseits war er auch schon alt und dem natürlichen Ende seiner Lebenszeit nahegekommen. Er hatte zwar kein einfaches, aber ein gutes Leben gelebt und später stellten wir anhand von Fotos fest, dass Mhlophe seine Nachkommen trug und er damit auch dieses Jahr noch einmal sein Erbe hinterlassen hatte. Daher konnten wir ihm nur wünschen, dass er gut im Hundehimmel oder in den ewigen Jagdgründen angekommen war – Ruhe in Frieden, Dane.

Für uns war die Arbeit damit aber noch nicht getan und wir fuhren weiter, um die aktuellen Positionen der beiden Rudel so gut wie möglich zu bestimmen. Nun war es wichtig zu beobachten, wie die Hyänenhunde auf diese einschneidende Änderung in ihrer Struktur reagieren würden. Zu unserer Beruhigung hatten die Rudel für ihre Mittagspause zwei verschiedene Täler aufgesucht, und auch wenn wir sie aufgrund der Hitze nicht mehr direkt zu Gesicht bekamen, so waren wir doch recht sicher, dass zumindest in den nächsten Stunden nicht mit einer Auseinandersetzung der Rudel zu rechnen war.
Der erste freie Nachmittag
Das war auch besser so, denn es war Sonntag und das ist der einzige Wochentag, an dem man nicht zweimal in den Park rausfährt, sondern nachmittags andere Dinge erledigt. Damit war es aber auch der denkbar schlechteste Tag, um solche Neuigkeiten wie heute morgen zu bekommen – wir würden frühestens am nächsten Morgen nach dem alten Rudel schauen können und auch da nur kurz, da montags immer der Einkauf für die nächste Woche ansteht. Dabei wollten wir die Hunde wirklich dringend wieder sehen, wenn nur um sicherzugehen, dass kein anderer aus dem Rudel verletzt worden war. Aber aufgrund von Kilometer-Beschränkungen pro Woche und unserer Fahrt zum Besucherzentrum konnten wir nicht noch ein zweites Mal rausfahren, selbst wenn wir gewollt hätten.
Stattdessen standen Auto waschen und Daten eingeben auf dem Programm. Ersteres muss einfach einmal die Woche erledigt werden, da man doch die ganze Zeit im Staub und Matsch unterwegs ist und als Monitoring-Organisation entsprechend professionell auftreten möchte. Wenn man dann zusätzlich noch immer mal ein blutiges Antilopenbein mitnimmt, dann möchte man das Auto auch aus hygienischen Gründen regelmäßig waschen. Also starteten wir nach dem Mittagessen trotz der direkten Sonneneinstrahlung mit der Wascheinlage – immerhin war es dann nicht weiter dramatisch, auch mal nass zu werden.
Im Anschluss machten sich Sebastian und ich an die andere wichtige Arbeit, bei der man als Freiwilliger unterstützt: die Eingabe der gesammelten Daten. Mittlerweile verwendet Wildlife ACT dafür ein biologisches Reporting-Programm, in dem die ganzen Beobachtungen sortiert eingetragen und entsprechend ausgewertet werden können. Wir ließen uns einmal zeigen, worauf wir achten mussten, und machten uns dann an die Dateneingabe. Schnell stellten wir fest, dass die Gruppe vor uns keinerlei Daten eingegeben hatte, und entschieden, dass wir das bis zum Ende unseres Besuchs geradeziehen würden, um den Monitors die zusätzliche Arbeit zu ersparen. Das würde für uns etwas mehr Arbeit bedeuten, aber wir hatten ja noch einige Tage vor uns. Für heute waren wir mit ein paar übertragenen Seiten zufrieden und legten uns danach noch ein bisschen hin, um uns von den letzten beiden anstrengenden und langen Vormittagen zu erholen.

Auch für die Angestellten ist dieser freie Nachmittag wichtig, da wir ihnen zwar einige Aufgaben abnehmen können, aber halt doch bei weitem nicht alle. Nachdem jeden Monat auch entsprechende Berichte über die gesehenen Arten abgegeben werden müssen, gibt es auch vom Organisatorischen immer genug zu tun. Danach steht dann am Sonntag abends noch das typisch südafrikanische Braai, also das Grillen auf dem Lagerfeuer, an, bei dem es üblicherweise das passende Wild und etwas Gemüse gibt. Dazu sitzt man dann gemütlich zusammen ums Lagerfeuer und unterhält sich noch etwas über alles Mögliche. Das war auch heute wieder eine sehr nette Runde und wir konnten uns noch etwas besser kennenlernen und über die bisherigen Erlebnisse austauschen, bevor wir dann doch wieder recht früh in Richtung Bett verschwanden.
An dieser Stelle möchte ich die Chance nutzen, mich bei dir fürs Lesen zu bedanken – die Hälfte unserer Zeit als Freiwillige ist hiermit schon vorbei und wie du bestimmt schon beim Lesen gemerkt hast, war es für uns eine sehr spannende und ereignisreiche Zeit. Aber grade nach den Erlebnissen dieser Woche war mir nochmal besonders klar, wie wichtig es ist, dass es solche Organisationen gibt, die für den Natur- und Tierschutz aktiv sind und sich um diese wunderbaren Kreaturen kümmern, die so sehr vom Menschen eingeschränkt wurden und dadurch bedroht sind. Das war auch der Zeitpunkt, wo mir klar wurde, dass ich wieder mehr dafür tun möchte, um das Wissen über diese Themen zu streuen und bei mehr Leuten das Verständnis für diese wichtige Arbeit zu verbreiten. Wenn du auch mithelfen willst, diese tollen Tiere zu schützen, dann lese doch gerne noch ein bisschen mehr über Wildlife ACT und wie du sie unterstützen kannst.
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