Bisher haben wir uns ja viel mit den Hyänenhunden beschäftigt und auch einige andere Arten kennengelernt, aber gerade von den größten Landsäugetieren habe ich noch gar nicht mal so viel geschrieben – das soll sich heute ändern! Auch wenn unser Fokus im Rahmen der Naturschutzarbeit generell viel auf noch stärker bedrohten Arten liegt, so sind Elefanten doch auch weiterhin eine wichtige Priority Species, über die es viel zu lernen gibt. Also nehmen wir uns heute mal extra Zeit für die grauen Kolosse und betrachten sie etwas näher.

Und auch mit den anderen großen Grauen, den Nashörnern, und deren Schutz werden wir uns heute nochmal beschäftigen. Hier ein kleiner Hinweis: wenn ihr Tag 4 noch nicht gelesen habt, in dem wir das erste Mal die Enthornungsaktion von Nahem sehen konnten, dann würde ich das als Einstieg empfehlen. Und damit ab in den nächsten Tag!

Mitten im Geschehen

Der sehr bewölkte und durch den Wind etwas kühlere Tag startete mit dem üblichen Fokus auf die Hyänenhunde, die wir nun schon seit vier Tagen nicht mehr gesehen hatten und um die wir uns weiterhin Sorgen machten (nach dem Vorfall von Tag 7). Es war klar, dass das alte Rudel vor dem neuen weggelaufen war, was uns schon etwas Hoffnung gab, dass sie weiter überleben würden, aber trotzdem hatten wir noch keinerlei Sicherheit, ob noch alle Hunde außer Dane am Leben waren… Entsprechend versuchten wir wieder, ein Signal für Mlilo, den zweiten Hund in diesem Rudel mit Funkhalsband, zu bekommen – aber erfolglos.

Zwei Schildraben (Pied Crows) und ein majestätischer Schwarzmilan (Yellow-billed Kite) sahen uns aus den Ästen eines Baums bei der verzweifelten Suche zu, bevor der Helikopter uns so nahe kam, dass auch die Vögel lieber verschwanden. Offensichtlich war für die Enthornung der Nashörner heute wieder unser Teil des Parks vorgesehen – generell versucht man bei solchen Aktionen natürlich gerne, erst die leichter zu erreichenden Tiere in den Randgegenden zu erwischen, um es den Wilderern auch während der Aktion so schwer wie möglich zu machen. Jedenfalls konnten wir dieses Mal die beeindruckend schnell und genau ausgeführten Manöver des Helikopters aus der Nähe beobachten und waren fasziniert, wie enge Kurven und schnelle Richtungswechsel der Pilot damit hinbekam. Mit dem doch recht entspannten Flugbild eines solchen Geräts bei uns daheim hat der Job eines Buschpiloten wirklich nicht mehr viel zu tun…

Anflug des kleinen Helikopters beim Treiben des Nashorns, das restliche Team wartet in Jeeps auf der Straße (© Sebastian Sperling, 2024)
Hubschrauber im Anflug, das Team im Jeep wartet auch schon (© Sebastian Sperling, 2024)

Wenn man dabei aber bedenkt, dass der Helikopter praktisch als Instrument zum Finden und Treiben dieser kolossalen und nicht leicht beeindruckten Tiere genutzt wird, dann wird schnell klar, dass dafür besondere Kenntnisse erforderlich sind. Früher wurden Nashörner und ähnlich große Tiere mit dem Pferd verfolgt und von dort aus mit dem Betäubungsgewähr mit deutlich kleinerer Reichweite beschossen. Im Vergleich dazu ist auch das gefährlich wirkende Flugmanöver deutlich sicherer geworden, da der Pilot zumindest nicht mehr vor einem zornigen Nashorn fliehen muss, um nicht zertrampelt zu werden.

Und dann landeten wir plötzlich mitten im Geschehen: der Helikopter flog keine 50 Meter von uns entfernt hin und her, sodass wir unsere Cappys in dem Wind festhalten mussten, und dann winkte uns der drin sitzende Ranger zu, dass wir das Stück der Straße frei machen sollten. Wir fuhren also schnell rückwärts und fungierten gleich mit als Straßensperre, während wir in der Ferne vor uns die Einsatzfahrzeuge für die Enthornung als Gegenstück sehen konnten. Der Helikopter war bemüht, die bereits mit Betäubungsmittel beschossenen Tiere möglichst nahe an die Straße zu treiben, da die Bodencrew dann deutlich leichter an diese herankommt – besonders im deutlich mehr bewachsenen Norden des Parks.

Damit hatten wir nun natürlich auch den absoluten Jackpot erwischt: wir waren nur eine Minute nach der Bodencrew vor Ort und unsere Monitorin organisierte für uns, dass wir aussteigen und ganz nah herankommen durften. So konnten wir auch die ganzen Details mitverfolgen, die wir beim letzten Mal nur aus der Ferne mitbekommen hatten. Bevor die Motorsäge zum Einsatz kommt, werden dem Nashorn die Augen verbunden, damit diese vor der Sonne und auch umherfliegenden Splittern geschützt sind. Außerdem bekommt es Ohr-Stöpsel eingesetzt, da die Säge ziemlich laut wird. Dann wird parallel gearbeitet: während einer die Hörner (das große vorne und das deutlich kleinere zweite dahinter) absägt und am Ende noch „runterfeilt“, damit bloß nicht zu viel übrigbleibt, werden auch die Forschungsarbeiten erledigt. Dabei war hier besonders wichtig, dass die Nashörner zur leichteren Identifikation Ohr-Markierungen bekommen haben. Dafür werden an bestimmten Stellen des Ohrs kleine Keile herausgeschnitten, sodass man das Tier damit identifizieren kann. Dabei werden die markierten Stellen sowie die biologischen Informationen über das Tier wie Alter und Geschlecht notiert und für das Management gesammelt.

Nashorn beim letzten Schritt der Enthornung (© Sebastian Sperling, 2024)
Das vordere große Horn ist schon komplett entfernt, auch vom zweiten kleineren Horn werden grade noch die letzten Reste geschliffen. Nun ist wirklich nichts mehr zum Wildern da.
(© Sebastian Sperling, 2024)

Als dann beide Aktivitäten erledigt waren, wurde das Nashorn wieder in die Freiheit entlassen. Nur dass wir davor noch einen Moment näher treten und den Kopf dieses wunderbaren Tiers streicheln durften – so eine Nashornhaut ist tatsächlich weicher als man erwarten würde! Viel Zeit hatten wir dafür aber nicht, also war es ein kurzer aber intensiver Moment für uns. Dann wurden wir wieder aufs Fahrzeug gescheucht und die Ohrenstöpsel sowie die Augenbinde vom Tier entfernt. So konnten wir ein weiteres Mal zuschauen, wie das Nashorn etwas unsicher aufstand, noch leicht schwankte und dann möglichst schnell wieder im dichten Busch verschwand.

Und gleich nochmal in die Mitte

Zufrieden mit dem Lauf des Vormittags fuhren wir weiter, immer noch eigentlich auf der Suche nach dem Rudel von Hyänenhunden, als wir direkt im nächsten Event landeten! Dabei fing es ganz entspannt an: wir waren einem schmalen Weg zu einem Wasserloch gefolgt und hatten dort einen Elefanten entdeckt, der gemütlich am Trinken war. Wer noch nie aktiv dabei zugeschaut oder darüber nachgedacht hat, könnte davon vielleicht eine falsche Vorstellung haben. Der Rüssel ist praktisch wirklich nicht viel anders als eine verlängerte Nase, also kann ein Elefant genauso wenig direkt dadurch das Wasser trinken wie wir durch unsere Nase. Er kann den Rüssel aber dazu nutzen, bequemer an sein Wasser zu kommen. Das bedeutet, dass er den Rüssel mit Wasser vollsaugt, ihn dann an sein Maul hebt und das Wasser dort reinlaufen lässt. Dabei tropft so ein Elefant meistens ziemlich herum, weil diese Menge an Wasser nicht so leicht exakt aufgenommen werden kann, aber an sich ist es ziemlich gemütlich zu beobachten.

Wir genossen also grade noch das Schauspiel, als der Elefant sich zum Abschluss schüttelte und dann mit ausgestellten Ohren in Richtung Weg kam. Wie schon an früheren Tagen erwähnt, sind so ausgestellte Ohren ein Zeichen dafür, dass das Tier nicht mehr komplett entspannt ist. Man kann es als Mensch also gut als Warnzeichen nehmen, dass man sich nicht weiter nähern oder eher noch entfernen sollte. Wirklich bedenklich wird es aber erst, wenn der Elefant noch weitere Zeichen von Aggression zeigt. Das tat dieser hier zum Glück nicht, also verhielten wir uns erstmal ruhig und ließen ihn in Frieden an uns vorbei den Weg überqueren.

Als wir dann zurücksetzten und weiterfahren wollten, stießen wir allerdings auf einen weiteren Teil der Herde – der Weg vor uns war definitiv versperrt, und das nicht nur von den Elefantenkühen. Generell ist es bei Elefanten ähnlich wie bei vielen Arten: wenn man nicht gerade ihr Kind bedroht, dann sind die weiblichen Tiere meistens friedlicher und lassen sich nicht schnell stören, solange man genug Abstand hält. Bei ausgewachsenen Bullen kann man sich allerdings nie ganz so sicher sein – besonders wenn der alte Herr in musth ist. Das ist ein einmal im Jahr bei adulten Bullen vorkommender Testosteron-Schub, der sie aktiver in der Fortpflanzung werden lässt, aber sie gleichzeitig auch aggressiver und schlechter gelaunt macht. Aber auch sonst ist es besser, etwas mehr Abstand zu den Elefantenbullen einzuhalten und nicht zwischen sie und „ihre“ Herde zu kommen. Während die Männchen nicht direkt zu einer Herde gehören, folgen sie immer zeitweise einer Herde, wenn dort interessierte Weibchen vorkommen oder vorkommen könnten.

Auf jeden Fall war uns das zu riskant, da zwischen die Fronten zu geraten, also drehten wir um. Aber auch da kamen wir nicht weit, weil die scheinbar recht große Herde mittlerweile auf beiden Seiten von uns den Weg überqueren wollte. Also blieb uns nicht viel übrig und wir machten in der Mitte der Elefantenwanderung Halt. Das brachte uns einen wunderschönen Anblick von einigen jungen Elefantchen ein, sowie auch ein paar etwas aufregendere Momente mit älteren Tieren, die uns wissen ließen, dass wir besser Abstand halten sollten. Zum Glück sind die meisten Elefanten aber recht respektvoll: sie erwarten, dass man ihnen ihren Raum lässt, aber dulden dafür auch uns, wenn wir zuerst da standen und sonst nicht aufdringlich werden. Insofern konnten wir noch einige Minuten das entspannte Rupfen von Blättern und Gras um uns herum anhören und dabei diese grauen Kolosse bei ihrem entspannten Tagesablauf beobachten.

Irgendwann ließ uns die Herde dann wieder gehen und war selber im Busch verschwunden und wir nutzten die Chance, um erstmal beim Rastplatz vorbeizuschauen und dort eine kleine Teepause zu machen. Wir machten uns dieses Mal an einem Tisch mit gutem Blick auf den See breit und konnten direkt auch schon einen Graufischer (Pied Kingfisher), eine schwarz-weiß-Variante des Eisvogels, beim Jagen beobachten. Wenig später zeigte uns unsere Monitorin auch noch ein Nilkrokodil (Nile crocodile) auf der anderen Seite des Wassers – na ja, sie versuchte es zumindest. Wir brauchten eine ganze Weile, bis wir das Tier endlich gefunden hatten, und auch das erst, nachdem es freundlicherweise das Maul aufgemacht hatte, um die Sonnenwärme noch besser aufnehmen zu können.

Ein Krokodil liegt in der Ferne am Wasserrand (© Sebastian Sperling, 2024)
Gut getarnt ist es schon, aber das offene Maul verrät es doch… (© Sebastian Sperling, 2024)

Damit kam die Pause dann auch zu einem Ende und wir machten auf dem Rückweg wieder einen Boma Check, bevor wir das letzte Stück der Gegend nach einem Signal für das vermisste Rudel absuchten. Dabei gab es die typischen schönen Sichtungen wie ein Wasserloch mit Nilgänsen, einer Schildkröte und ein paar im Schlamm liegende Büffel, sowie ein Nashorn mit einem älteren Jungtier im Schlepptau.

Am Ende hatten wir immer noch kein Signal für Mlilo gefunden, aber auf dem letzten Stück vor dem Camp hielt uns eine Gruppe von Pavianen auf, die über die Straße tollten und sich dann gesammelt auf einem Baum am Straßenrand niederließen. Ähnlich wie bei den Grünmeerkatzen gab es auch hier Nachwuchs und die Kleinen hielten sich entweder noch an Mama fest oder versuchten sich am vorsichtigen Klettern, während der männliche Gruppenleiter von oben das rege Treiben beobachtete und auch uns fest im Blick hielt. Das war ein schönes Ende für den Vormittag und wenig später machten wir es uns im Camp bequem für unsere Mittagspause.

Ein hundiger Abschluss

Auch am Nachmittag lag der Fokus weiter auf dem vermissten Rudel. Wir hatten aber zusätzlich auch noch ein nächstes Stück Antilope zum Füttern an der Boma dabei und daher die Hoffnung, zumindest irgendwelche Hyänenhunde ausfindig zu machen. Leider wurde die Suche an sich aber nicht leichter und wir hatten langsam keine Ideen mehr, wo wir noch nach dem Rudel scannen sollten. Auf dem Weg spendete uns aber eine etwas größere Zebraherde Trost, die mit zwei Fohlen über die Straße marschierte und uns interessiert anschaute. Die Fohlen waren dem Fahrzeug gegenüber allerdings noch etwas scheu und versteckten sich so gut es ging hinter ihren Begleitern, trotzdem konnten wir ein paar sehr putzige Blicke erhaschen.

Zebraherde beim Überqueren der Straße (© Cornelia Hebrank, 2024)
Einfach immer wieder eine gute Aussicht (© Cornelia Hebrank, 2024)

Bei der Boma angekommen, gingen wir die mittlerweile schon bekannte Routine für das Füttern durch und lernten dabei noch etwas mehr über die Situation der Hyänenhunde hier in Zululand. Einiges hatten wir ja schon bei der letzten Fütterung an Tag 6 gehört, wie auch warum sich diese beiden Individuen nun hier befanden und was dem Rest ihres Rudels passiert war. Aber nun wurden wir noch etwas mehr über die generelle Situation von Hyänenhunden in der Region aufgeklärt. Es war ja schlimm genug, dass nur die beiden überlebt hatten und ihr ursprüngliches Reservat nun gar kein Rudel mehr hatte, aber aktuell waren fast alle verbleibenden Rudel in Gefahr. Nur in wenigen Parks gab es gerade noch freilebende Rudel der Art, da es in zu vielen Reservaten zu Problemen gekommen war – Hunde waren in Fallen gelaufen, andere wiederum zu oft ausgebrochen, die nächsten waren Löwen zum Opfer gefallen. Kurzum, obwohl der Schutz der Tiere seit einigen Jahren durchgehend priorisiert war und alle Rudel unter Beobachtung standen, waren innerhalb von kurzer Zeit viele dieser tollen Tiere umgekommen.

Damit stellte sich die aktuelle Situation doppelt schwierig dar: es gab in zu vielen Bomas übriggebliebene Hyänenhunde, aber nirgends Platz, um sie rauszulassen. Nicht viele Reservate haben die notwendige Größe und die Möglichkeit für das gesetzlich verpflichtende Monitoring der Tiere, und zwei Parks, die bis vor Kurzem je ein Rudel gehabt hatten, waren nun wegen der Probleme nicht gewillt oder hatten nicht die Erlaubnis, ein neues aufzunehmen. Und so weiß keiner so genau, wie es mit den Tieren weitergehen soll, was mich wieder einmal wirklich traurig gemacht hat, da ich gerade diese Art so faszinierend finde – die meisten Naturfreunde, die schonmal so ein Rudel miteinander interagieren und spielen gesehen haben, werden mich hoffentlich verstehen…

Nach unserer Unterhaltung war auch die Vorbereitung fertig und wir zogen uns wieder in den Ausguck zurück, in dem ich mit dem Fernglas auf der Lauer lag, um auch die Wunden nochmal genauer anschauen zu können, während Sebastian ein paar tolle Fotos machte. Die beiden Hunde kamen wieder sehr schnell nachschauen, was wir ihnen dieses Mal mitgebracht hatten, und ließen es sich gleich schmecken – wenn auch wie üblich mit vorsichtigen Blicken in unsere Richtung. Es war schon spannend zu sehen, wie übervorsichtig diese beiden Individuen im Vergleich zu den anderen Hyänenhunden im hiesigen Rudel waren. Man konnte richtig merken, dass sie schon zu viel mitgemacht hatten und ihr Grundvertrauen einfach komplett erschüttert war. Aber das Weibchen sah weiterhin gut und fit aus und auch die Wunden des Männchens schienen weiterhin gut zu heilen.

Nachdem wir den Großteil des Fressens beobachtet hatten, machten wir uns weiter auf den Weg und gingen nochmal in der Nähe des Flusses auf die Suche nach einem Signal. Für das verschollene Rudel um Mlilo fanden wir leider wieder keins, aber dafür konnten wir in einiger Entfernung die Ohren eines Flusspferdes (Hippo) aus dem Wasser spitzen sehen! Und siehe da, schließlich trieben wir auch noch ein Signal auf – allerdings nur für das neue Rudel rund um Lunga, das offensichtlich wieder (oder weiterhin?) in diesem Teil des Parks unterwegs war.

Auf der Rückfahrt ins Camp bekamen wir dann plötzlich unerwartete Nachrichten: eine andere Mitarbeiterin von Wildlife ACT hatte das vermisste Rudel gesehen! Sie war in der Nähe des Centenary Centre unterwegs gewesen und bei der Rückfahrt auf die Hyänenhunde gestoßen, die sie direkt als das verschollene Rudel erkannt hatte. Das war nahe der Grenzstraße zwischen dem nördlichen und südlichen Teil des Parks gewesen, also deutlich weiter südlich als wir gesucht hatten. Bisher hatte sich das Rudel sonst nie so lange und so weit im Süden aufgehalten, daher hatte sich unsere Suche auf die entlegenen Ecken des Nordens beschränkt. Aber grade auch mit dem Signal für das neue Rudel machte diese Information Sinn – es wirkte fast, als würde das alte Rudel dem neuen ausweichen, was vermutlich keine schlechte Idee war nach dem letzten Kampf…

Damit war der Plan für den nächsten Tag auch schon klar: wir würden nochmals in den Süden fahren, um dort weiter zu suchen, und damit würde der nächste Vormittag wieder eine lange Tour werden. Aber dazu waren wir nur zu gerne bereit, wenn es denn bedeuten würde, dass wir „unsere“ Hunde endlich wieder sehen konnten.

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Veröffentlicht von

Eine Antwort zu „Afrika-Abenteuer 2024: Tag 9 – Graue Kolosse in verschiedener Form“

  1. Avatar von ritahebrank
    ritahebrank

    Das war ein spannender Tag, hat Spass gemacht, alles mit zu verfolgen. Danke.

    Gefällt 1 Person

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Frau mit Telemetrie-Equipment (© Sebastian Sperling, 2024)

Ich bin Conny und aktiv im Naturschutz unterwegs. Mit meinem Hintergrund in Biologie und Informatik schreibe ich über verschiedene Themen, die mir wichtig sind und die mir Spaß machen.

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