Während ich bei meinen letzten Afrika-Reisen immer noch sehr auf das Geld schauen musste und oft mit meinen freiwilligen Arbeitseinsätzen schon nahe an die Touristen-Visum-Grenze von den drei Monaten gekommen bin, war unsere diesjährige Reise mehr Urlaub als Arbeit und bot daher mehr Freiraum. Außerdem waren wir, auch das für mich zum ersten Mal, zu zweit unterwegs und hatten daher beschlossen, uns zum Abschluss der Reise noch etwas Zeit für uns zu gönnen, um nach der doch recht aktiven Freiwilligen-Zeit auch etwas Entspannung zu haben.

Da ich gerade in Südafrika noch sehr viele Ecken kenne, die ich gerne mal erkunden würde, war es gar nicht so einfach, für ein paar wenige Tage eine Entscheidung zu treffen. Am Ende überwog dann der Wunsch, eine schöne Unterkunft zu haben – grade nach zwei Wochen in einem kleinen Zimmer mit getrennten Betten – über der Wahl der perfekten Lage. So entschieden wir uns für die kleine private Leopard Walk Lodge im Nordosten von Hluhluwe, also gar nicht weit von unserem Camp im Park entfernt. Und wir sollten diese Entscheidung absolut nicht bereuen…

Ein Tag voller Autofahren – oder: die Anreise

Aber bevor es mit der verdienten Entspannung losgehen konnte, mussten wir erst einmal dorthin kommen – und das war gar nicht so einfach. Wir hatten zwar ein bisschen überlegt, ob es nicht einfacher wäre, direkt in Hluhluwe zu bleiben, aber anderseits wollten wir ein eigenes Mietauto, um in den nächsten Tagen noch ein bisschen was unternehmen zu können und generell unabhängiger zu sein (und bei der Lodge braucht man ein Auto, die ist schon ziemlich abgelegen sonst).

Also hatten wir den einfachsten, aber wohl auch etwas umständlichen Weg gewählt, und würden den Mietwagen am Flughafen in Richards Bay abholen und auch wieder abgeben. Dafür lief der Morgen so wie ein typischer Abreisetag von Wildlife ACT: wir durften etwas länger schlafen als sonst, packten dann nach einem kurzen Frühstück noch unsere letzten Sachen zusammen und räumten die Zimmer auf, bevor wir um acht Uhr von beiden anwesenden Monitorinnen zum Treffpunkt mit dem Bus gebracht wurden. Der Abschied war zwar kurz, aber herzlich, und ich freue mich schon jetzt darauf, diese netten Leute hoffentlich schon nächstes Jahr wieder sehen zu können…

Besonders putzig war die Szene, als wir im Camp losfahren wollten: eine Herde Zebras kam gerade anspaziert, um sich mal wieder als Gärtner für den Rasen zu betätigen und sagten uns so auch noch persönlich tschüss. Es war schon ein trauriges Gefühl, das Camp – unsere Heimat der letzten zwei Wochen – hinter uns zu lassen, aber immerhin konnten wir uns noch auf ein paar schöne Urlaubstage freuen.

Eine Herde von Zebras kommt durch das Eingangstor in das Camp gelaufen (© Sebastian Sperling, 2024)
Wie? Ihr wollt jetzt schon gehen? Aber wir sind doch grade erst angekommen!
Unser Abschiedskomitee (© Sebastian Sperling, 2024)

Die Fahrt mit dem kleinen, für Afrika typischen Minibus durch den Park hatte etwas surreales an sich – es kam uns einfach falsch vor, von innen mit so schlechten Blick durch die uns so bekannte Umgebung zu fahren. Wir waren aber nicht alleine: drei Freiwillige, die in einem anderen Reservat gewesen waren, saßen schon mit uns im Bus und so konnten wir uns gegenseitig von unseren Erlebnissen erzählen und damit die Fahrt interessanter gestalten. Bald sammelten wir auch noch die Leute vom anderen Camp ein und dann wurde der Bus schon ordentlich voll für das letzte Stück zum Flughafen.

Insgesamt ist die Atmosphäre im Bus auf der Rückfahrt eine ganz andere als bei der Ankunft – wo man damals noch mit frischer Neugier oder etwas verblasster Erinnerung aus dem Fenster geschaut hat, da sieht man nun mit anderem Blick ganz andere Details in der Umgebung. Das klingt jetzt vielleicht etwas übertrieben, ist aber wirklich so: auch nach nur zwei Wochen kann man die Welt mit anderen Augen sehen, wenn man sich wirklich auf die Gegend und die Menschen einlässt…

Apropos Menschen: auch das macht so einen Einsatz als Freiwilliger immer recht spannend. Ja, man hat nicht immer die perfekt passenden Gefährten im Camp, aber man lernt doch immer interessante Leute kennen und tauscht Geschichten aus. Für mich war bei der Rückfahrt besonders spannend, eine der Wildlife ACT-Botschafterinnen kennenzulernen, die sehr viel Fundraising für die Organisation betreibt. Ich fand das echt beeindruckend und ihre Erzählungen haben meine Idee, diesen Blog zu schreiben und auch selber wenigstens ein bisschen Spenden zu sammeln, nochmal verstärkt. Es ist einfach so eine wichtige Arbeit, die Wildlife ACT hier macht, und eigentlich hätten sie dafür noch viel mehr Unterstützung verdient – und auch wenn ich alleine da nicht viel ausmachen kann, dann kann ich doch wenigstens meinen Teil tun, um das Wissen darüber noch ein bisschen weiter in die Welt zu tragen…

Aber bevor ich zu weit abschweifen kann – so lange war die Fahrt dann auch wieder nicht – erzähle ich lieber wieder weiter. Der Bus brachte uns an den Flughafen zurück, und da unser Fahrer ordentlich Gas gegeben hatte, waren wir deutlich früher da als erwartet. Wir setzten uns also noch ein bisschen gemeinsam in die Wartehalle, bis die ersten von den anderen für ihren Flug einchecken und wir dann auch unseren Mietwagen abholen konnten. Nach einer kurzen Verabschiedung machten wir uns in der Mittagshitze auf den Weg in Richtung Lodge.

Blick aus dem Auto auf die Schnellstraße mit Schild zum Hluhluwe-iMfolozi Park (© Cornelia Hebrank, 2024)
Na dieser Name sagt uns doch was! Gleich sind wir da! (© Cornelia Hebrank, 2024)

Die Fahrt an sich war recht entspannt, zumindest nachdem wir uns an die südafrikanischen Gepflogenheiten erinnert und angepasst hatten. Dort fährt man ja auf der linken Straßenseite, was schonmal etwas Umstellung erfordert, und dann ist das mit dem Überholen auf den größeren Landstraßen so eine Sache… Meistens ist dort alles einspurig pro Fahrtrichtung, aber mit einem breiten Standstreifen – und der wird dann von langsameren Fahrzeugen genutzt, um auszuweichen und schnellere vorbeizulassen. An sich ist das sehr nett, da sonst zu viel zum Überholen unterwegs ist, aber wenn das auf beiden Seiten gleichzeitig passiert, dann muss man schon aufpassen und mitdenken. Vor allem, da es auch regelmäßig kleine Verkaufsstände aus Holz gibt, die auf dem Standstreifen aufgebaut sind…

Wir kamen auf jeden Fall gut voran und beschlossen dann, in Hluhluwe eine Pause für ein spätes Mittagessen zu machen – wieder bei dem guten Restaurant, bei dem wir bereits eine Woche zuvor an Tag 8 gegessen hatten. Das brachte noch ein paar nette Erinnerungen mit und bescherte uns wieder ein leckeres Essen. Mit der Pause waren wir dann auch zeitlich genau passend zum Einchecken unterwegs und freuten uns entsprechend schon auf die Lodge, als wir zurück zum heißen Auto gingen.

Die Ankunft und der erste Eindruck der Lodge

Wer nun aber meint, dass wir es ja nicht mehr weit haben konnten, wenn wir und die Lodge beide in Hluhluwe waren, der war noch nicht viel in Südafrika unterwegs. Orte oder vielleicht eher Gemeinden sind dort oft sehr große Bereiche, die sehr dünn besiedelt sind. So auch Hluhluwe: es gibt eine Art Stadtkern, mit den Einkaufsmöglichkeiten und befestigten Straßen, aber auch jedes einzelne Häuschen rundum bis in viele Kilometer Entfernung zählt noch zu dem Ort.

Unsere Lodge hatten wir uns für ein paar ruhige Tage ausgesucht, also lag sie ein gutes Stück außerhalb des Stadtkerns in einem eigenen kleinen privaten Reservat. Nun mussten wir nur noch einen Weg dorthin finden. Ein Stück weit konnten wir noch der ausgebauten Straße zum nächsten Ort folgen, aber dann ging es auf Schotterwege quer durch Ananasfelder und andere Bewirtschaftung. Zum Glück waren wir zu zweit und so konnte ich lotsen und den Weg suchen, während Sebastian aufpasste, ob er Menschen oder anderen Autos ausweichen musste.

Nach zwei unsicheren Abbiegungen fanden wir dann ein offizielles Schild zur Lodge und wenig später wurden die Wege noch schmaler und wir krochen zwischen zwei Zäunen hindurch, um am Ende des Feldweges tatsächlich vor dem Tor zu stehen, für das wir den Code bei unserer Buchung bekommen hatten. Gespannt und von der Natur bisher schon ziemlich begeistert fuhren wir also weiter und machten einen Halbkreis durch das kleine Gelände des Reservats, bevor wir beim Parkplatz ankamen und unser Ziel erreicht hatten. Abgelegener und friedlicher hätte es nicht sein können!

Ein kleiner, überdachter Bereich mit einem Leopardenlogo und unseren Koffern (© Sebastian Sperling, 2024)
Der Eingangsbereich begrüßt schon mit einem Leoparden (© Sebastian Sperling, 2024)

Beim Einchecken stellte sich dann heraus, dass wir (vermutlich weil grade Nebensaison war) die einzigen Gäste sein würden – die letzten waren heute abgereist. Daher hatten sie uns sogar noch ein Upgrade geschenkt, sodass wir in einem der beiden größten Bungalows wohnen würden. Der Aufbau der Lodge ist wirklich wunderschön: man läuft auf kleinen, gepflasterten Wegen direkt durch den Busch, der gerade genug zurückgeschnitten ist, dass man problemlos durchkommt. Entsprechend gibt es auch nicht ein Haus mit mehreren Zimmern, sondern einzeln stehende Bungalows, die so weit voneinander entfernt sind, dass man von den Nachbarn nur nachts ein bisschen Licht durch die Bäume erahnen kann.

Und wenn das schon wunderschön war – unser Zimmer war traumhaft! Der Großteil des Bungalows bestand aus dem Haupt-Schlafzimmer mit einem großen Himmelbett in der Mitte und drei Seiten der Wände waren aus Glas, mit Vorhängen und Schiebetüren, sodass man jederzeit die Tiere in der Umgebung beobachten konnte. Der Rest bestand aus einem geräumigen Bad mit Dusche und Badewanne, und dann gab es sogar noch einen kleinen Jacuzzi, sozusagen auf unserer Terrasse. Wir waren einfach nur fasziniert und auch echt glücklich, jetzt angekommen zu sein und ein bisschen Zeit zu zweit zu haben.

Nun blieb uns erst noch etwas Zeit, um anzukommen, also richteten wir uns ein bisschen ein und schauten uns auf allen Seiten um – es gab eine kleine Wasserstelle vor unserer Türe und neben den vielen Vögeln schauten auch ein paar kleine Antilopen vorbei, die ich als Kronenducker (Common Duiker) identifizieren konnte. Nachdem das hier nur ein sehr kleines Reservat war, konnte man hier vor allem ein paar Antilopen und Kleintiere finden, aber sie hatten auch zwei Zebras da, und natürlich alles Mögliche an Vögeln. Nach dem Reisetag und auch nach den letzten zwei Wochen tat einfach mal faul rumsitzen so richtig gut und so brauchten wir bis zum Abendessen keine andere Beschäftigung mehr.

Ausblick in den Busch aus dem Fenster des Zimmers mit einer halbversteckten Antilope im Gesträuch (© Sebastian Sperling, 2024)
Da gibts ja sogar Besuch vor unserem Zimmer! (© Sebastian Sperling, 2024)

Das Abendessen selber war dann auch direkt nochmal ein Erlebnis: der Restaurant-Bereich ist nach außen hin offen, sodass man praktisch an der frischen Luft sitzt, aber unter einem Dach und mit einem Feuer in der Mitte. Das Ganze war sehr schön hergerichtet und wir fühlten uns ein bisschen wie in einem Traum, was durch die Kerzen- und Feuerschein-Atmosphäre noch betont wurde. Es gab ein Buffett mit mehreren Gängen: eine Suppe mit frisch gebackenem Brot dazu, dann zwei verschiedene Fleischgerichte mit entsprechenden Beilagen, einen Salat, und am Ende auch noch eine ordentliche Portion Dessert. Alles davon war extrem lecker und die Mengen hätten bestimmt doppelt so viele Leute noch locker satt bekommen – die Besitzer gesellten aßen mit, aber auch so gab es mehr als genug für uns. Dazu einen schönen südafrikanischen Wein und damit war der Abend perfekt.

Blick auf das Restaurant, abends zum Abendessen eingedeckt (© Cornelia Hebrank, 2024)
Wenn das nicht mal eine tolle Atmosphäre ist… (© Cornelia Hebrank, 2024)

Wir ließen es uns also einfach gut gehen und genossen den Abend, den wir nach dem Essen gemütlich ausklingen ließen. Es war schon schön, wieder ein so bequemes Bett zu haben und gemeinsam noch ein bisschen den Klängen des Busches lauschen zu können – und einfach mal wieder zu zweit zu sein. Nach dem langen Tag waren wir allerdings auch recht müde (und nun auch vollgefressen) und so schliefen wir doch recht schnell ein. Nachts wurden wir einmal kurz von einem gehuften Besucher geweckt, der über die Holzplanken spazierte, aber sonst hatten wir eine sehr erholsame Nacht.

Was wir dann noch über die Lodge gelernt haben

Am nächsten Morgen konnten wir dann noch etwas mehr von der Lodge bei Tageslicht bewundern und die Gegend in den nächsten Tagen noch etwas genauer anschauen. Der Restaurant-Bereich war zum Frühstück einfach wunderschön, da wir beim Essen grundsätzlich nach Antilopen Ausschau halten konnten und immer öfter auch wirklich welche entdeckten. Insgesamt war der ganze Aufbau mit Liebe gemacht und man konnte sich dort direkt wohlfühlen, sodass es für uns genau der passende Ort zum Erholen war.

Ausblick vom Restaurantbereich beim Frühstück, mit einigen Antilopen bei deren Spaziergang (© Cornelia Hebrank, 2024)
Der morgendliche Ausblick ist definitiv auch zu genießen (© Cornelia Hebrank, 2024)

In den nächsten Tagen hatten wir auch das Glück, einmal beim Abendessen die Zebras als Besuch zu haben, die uns interessiert beäugten – scheinbar neugierig, was wir da trieben – und dann nach einer Weile schnaubend weiterzogen. Außerdem gab es auch einen kleinen Pool, den wir an einem Nachmittag noch ausprobieren mussten – das Wasser war etwas kühl, aber der Ausblick phänomenal. Genauso konnten wir den Jacuzzi nicht unbehelligt lassen, und machten uns auch da eine schöne Zeit, auch wenn man draußen ständig auf Stechmücken aufpassen musste… So ist das halt im Busch…

Blick auf den Pool, der direkt in den Wald integriert ist mit nur einem kleinen Bereich außenrum (© Cornelia Hebrank, 2024)
Und auch der Pool bietet eine besondere Aussicht auf den Busch (© Cornelia Hebrank, 2024)

Aber wir erkundeten nicht nur die Lodge an sich, sondern lernten auch mehr über ihre Geschichte und die Gegend hier. An diesem Teil der Küste von Zululand gibt es ein seltenes Ökosystem, das aus sandigem, lichtem Wald besteht (South African Sand Forest) und von dem nur noch kleine Regionen erhalten sind, größtenteils in anderen Reservaten und Nationalparks an diesem Küstenstreifen. Um den Besuchern diese Natur näher zu bringen, gab es einen kleinen Rundweg durch das Reservat, den wir uns natürlich nicht entgehen lassen konnten (mehr dazu morgen).

Diese besondere Region hatte sogar mit zum Aufbau der Lodge geführt. Die Besitzer, ein südafrikanisches Ehepaar von einem handwerklichen Mann und einer biologisch gebildeten und engagierten Frau, hatten sich damals das Gelände gekauft, als es noch aus alten Ananasplantagen bestanden hatte. Sie hatte die Idee von einer ökologisch und sozial nachhaltigen Lodge aufgebracht und das hatten die beiden dann auch wirklich umgesetzt. Mit Arbeitern aus der lokalen Bevölkerung hatten sie das Hauptgebäude und die Bungalows gebaut und gleichzeitig auch die ersten typischen Arten wieder gepflanzt, sodass der Wald mit dem Rest der Lodge gewachsen war. Nach und nach hatten sich mehr Arten angesiedelt und mit den Pflanzen kamen auch die ersten kleinen Tiere und Vögel. Die Antilopen und Zebras wurden noch aktiv eingekauft und ausgewildert, aber der Rest der Tiere hatte sich dann nach und nach über oder unter dem Zaun durchgeschlagen, bis ein kleines Paradies entstanden war.

Das fand ich natürlich eine besonders schöne Geschichte, wie man den Naturschutz mit dem Tourismus vereinen kann, und nachdem wir eh schon ins Gespräch gekommen waren, wurde es noch spannender. Vor ein paar Jahren kamen die beiden eines Abends heim und fuhren zu ihrem Haupthaus, als sie untypische Schemen auf der Straße vor sich entdeckten: Hyänenhunde! Verwirrt hielten sie an und beobachteten die Tiere begeistert, auch wenn unklar war, wo sie hergekommen waren. Entsprechend telefonierten sie herum und fanden heraus, dass das Rudel nur einen Tag zuvor aus dem Mkuze-Reservat ausgebrochen war und die Monitors schon verzweifelt nach den Tieren suchten. Scheinbar hatten sich die Hunde die fünfzig Kilometer kreuz und quer durch die Landschaft geschlagen und dann auch hier unter dem Zaun durchgegraben. Am Ende blieb das Rudel für einen Tag und kehrte dann von selbst wieder in ihr angestammtes Zuhause zurück…

Leider kamen an unseren drei Tagen keine Hyänenhunde vorbei, aber trotzdem hatten wir eine wirklich schöne Zeit in der Leopard Walk Lodge und können diese nur wärmstens weiterempfehlen. Also falls ihr mal in der Gegend unterwegs sein solltet, dann denkt an unsere Erzählungen. Wir hatten ein wunderschönes Zimmer, das Essen war durchgehend super und der Service immer nett, und die Gegend ist einfach ein kleines Stück Paradies – am liebsten wären wir auch hier am Ende noch länger geblieben…

Sebastian auf dem Weg durch den Wald unter einigen überwachsenen Zweigen (© Cornelia Hebrank, 2024)
Glückliche Grüße von Sebastian aus dem afrikanischen Busch! (© Cornelia Hebrank, 2024)

Lust gleich weiterzulesen? Ab zu Tag 16!


Bleib auf dem Laufenden und abonniere Wildlifegirl Stories – Abenteuer in der Natur

Trage dich hier für den Newsletter ein, dann wirst du über jeden neuen Eintrag informiert!
(Achtung: du bekommst erst eine Bestätigungsemail, bevor das Abo funktioniert)

Veröffentlicht von

Eine Antwort zu „Afrika-Abenteuer 2024: Tag 15 – Wechsel in die Luxus-Lodge“

  1. Avatar von ritahebrank
    ritahebrank

    Eine hervorragende Idee, diese besondere Landschaft durch eine so wunderschön und mit Liebe gestalteten Lodge für Andere erfahrbar zu machen.

    Gelebter Umweltschutz in seiner schönsten Form.

    Ein krönender Abschluß einer spannenden und erfahrungsreichen Reise.

    Vielen Dank für’s Mitnehmen 🙂

    Gefällt 1 Person

Hinterlasse einen Kommentar

Hey! Schön, dass du auf meinem Blog gelandet bist!

Frau mit Telemetrie-Equipment (© Sebastian Sperling, 2024)

Ich bin Conny und aktiv im Naturschutz unterwegs. Mit meinem Hintergrund in Biologie und Informatik schreibe ich über verschiedene Themen, die mir wichtig sind und die mir Spaß machen.

Falls euch dieser Eintrag gefallen hat, dann könntet ihr auch Lust haben,
→ etwas über bedrohte afrikanische Arten zu lernen,
→ meinen Bericht über den Workshop zu Wölfen in Deutschland zu lesen,
→ oder vielleicht etwas über Technik im Naturschutz zu erfahren.