Nach dem wirklich unterhaltsamen ersten Tag freute ich mich schon sehr auf die kommenden Themenblöcke und Aktivitäten, und so ging es auch mit dem Aufstehen trotz Kälte und schlechtem Wetter wunderbar. Außerdem hilft das Heulen schon sehr beim aus dem warmen Bett kommen – schließlich könnte man ja die Wölfe vor dem Fenster finden! Entsprechend war ich überpünktlich fertig und bereit für die nächsten Erlebnisse.

Einführung ins Spurenlesen

Der Morgen war aber immer noch knackig kalt, wenn auch zumindest der Eisregen aufgehört hatte, sodass der Weg zum Wolfcenter etwas angenehmer war als gestern. Trotzdem waren wir alle froh, als dort die Tür aufging und wir wieder ins Warme durften, und dann sogar noch einen schönen heißen Kaffee oder Tee machen konnten. Nachdem sich dann wieder alle im Tagungsraum versammelt hatten, wurde der Tagesablauf besprochen und wir durften uns auf einen Vormittag mit lauter Spurenlesen freuen – erst in der Theorie, aber dann auch direkt in der Praxis!

Wofür beschäftigt man sich eigentlich mit Spurenlesen? Ist es nicht viel spannender, die Tiere in echt zu sehen? Das mit Sicherheit, aber in der Wildnis, ohne Gehege und Zäune, ist es deutlich schwieriger, besonders scheue Tiere direkt anzutreffen und beobachten zu können – oft werden wir bemerkt und beeinflussen damit dann auch das Verhalten des Tieres. Für eine biologische Untersuchung ist das also schwierig, besonders wenn man sich mit nacht- oder dämmerungsaktiven Arten beschäftigen möchte.

In solchen Fällen ist das Spurenlesen eine große Hilfe, da man anhand der hinterlassenen Pfotenabdrücke, auch Trittsiegel genannt, und weiterer Spuren einen Einblick in das Leben des Tieres haben kann. Natürlich ist das auch nicht immer ganz so einfach und es gibt viel zu lernen, um die Spuren richtig zu deuten. Dabei basiert das Spurenlesen und besonders das Trailing, also das Folgen einer Fährte über längere Stücke, auf zwei Säulen: zum einen braucht man den kognitiven Teil, der sich mit dem Ausmessen und genauen Bestimmen des einzelnen Trittsiegels beschäftigt, und zum anderen braucht man eine Art Intuition, um sich in das Tier hineinzuversetzen und der Bewegung zu folgen.

Wenn man Spurenlesen lernen möchte, dann ist es am wichtigsten, zu wissen, dass man Fehler machen darf, weil man eben aus diesen lernen kann. Am Ende zählt hier wie so oft die Übung – nur ist es leider gar nicht so einfach, gute Stellen zum Spurenlesen zu finden. Ich hatte mir nach dem Kurs vorgenommen, da etwas mehr dranzubleiben, aber ich tue mich immer noch schwer, passenden Boden zu finden, in dem die Spuren tatsächlich einigermaßen gut erkennbar sind. Am besten sind hierfür feuchter Sand, Matsch oder Schnee…

Wir konnten uns also über unser kaltes Wetter freuen, da damit zumindest noch Schneereste lagen und uns das Leben gleich erleichtern würden. Zuerst mussten wir aber noch lernen, worauf wir denn achten sollten – in der Einführung ging es daher vor Allem um Begriffe, die ein Trittsiegel sinnvoll beschreiben, und darum, wie man das dann ausmisst. Aber auch das Laufverhalten wurde kurz besprochen, da Tiere mit verschiedenen Lebensstilen sehr unterschiedliche Laufstile haben können. Als Beispiel kann man hier den Wolf, der mit der Nase im Wind trabend große Strecken zurücklegt, mit dem Luchs vergleichen, der eher langsam und lauschend unterwegs ist. Allein die Theorie war hier schon wirklich interessant, da man dabei nochmal ganz anders über die verschiedenen Tierarten nachdenken lernt.

Im Anschluss ging es nach draußen und wir stapften auf ein kleines Wiesenstück nahe des Wolfcenters, wo uns Jörn drei Trittsiegel markierte und dann erstmal selber arbeiten ließ. Das Vorgehen war dabei das folgende: zuerst sollten wir die Abdrücke anschauen und uns einen guten ersten Eindruck davon verschaffen, dann davon wegdrehen und aufzeichnen, was wir gesehen hatten. Wenn man sich danach wieder umdrehte, dann fielen einem oft nochmal Details auf und so lernte man, sich wirklich auf die Spur zu konzentrieren. Dann wurde der Abdruck vermessen und die Maße an der Zeichnung notiert. Jörn empfahl uns auch, nie mit Buch unterwegs zu sein, sondern draußen zu schauen und zu zeichnen, und dann danach daheim die genauere Auswertung vorzunehmen.

Gegenüberstellung meiner Spuren-Zeichnung von draußen mit der sauberen Variante von später (© Cornelia Hebrank, 2024)
Beim Zeichnen draußen wird noch etwas korrigiert und krez und quer geschrieben – nachdem ich die Spuren abends dann mit der Erklärung übertragen habe, sieht es schon etwas sauberer aus. Hase und Fuchs waren jedenfalls unterwegs. (© Cornelia Hebrank, 2024)

Für uns Anfänger blieben wir vorerst bei einfacheren Fragestellungen, aber selbst bei der Frage nach der Laufrichtung gab es erstmal noch Verwirrung und Aha-Momente. Umso spannender war es, wieviel wir an diesen drei ersten Abdrücken lernen konnten – wir waren jedenfalls alle einig, dass sich das am echten Beispiel deutlich besser sehen ließ als an der Tafel erklären. Am Ende hatten wir ein Reh, einen Hasen und einen Fuchs bestimmt und auch noch über die zeitliche Einschätzung gesprochen – auf das Wetter achten ist beim Spurenlesen echt wichtig! Zum Glück wussten wir wegen unserem Spaziergang am Vorabend, wann es zu regnen aufgehört hatte, und das half uns bei der Feststellung, dass die Tiere alle drei in der letzten Nacht oder dem frühen Morgen hier gewesen sein mussten.

So war ganz schnell über eine Stunde vergangen und nachdem unsere Finger schon wieder am Einfrieren waren, machten wir uns schnell auf den Weg zurück ins Warme und freuten uns auf ein leckeres Mittagessen im Wolfsrevier, dem Restaurant des Wolfcenters.

Über die Ausrottung und den Schutz von Wölfen

Der Nachmittag startete dann mit einer kleinen Gruppenübung: wir sollten uns in die Rolle eines Lokalpolitikers versetzen und aus dieser Sichtweise über die Reaktion auf drei verschiedene Wolfsprobleme entscheiden. Auch wenn wir Tierfreunde uns damit etwas schwer taten, stellte die Übung doch gut heraus, warum die Thematik der Problemwölfe immer mit wirklich schwierigen Entscheidungen einhergeht. Jede der Gruppen hatte das Gefühl, zu wenig Informationen zu haben, woraufhin Frank nur meinte, dass es dem Politiker, der sich sonst nicht mit Naturschutzthemen beschäftigte, bestimmt nicht besser ginge als uns – da fiel uns dann auch keine gute Erwiderung mehr ein.

Zur Abwechslung, und bevor es zu dunkel wurde, ging es wenig später nochmal in den Schnee raus zu einer weiteren Beobachtungssession. Ohne Eisregen und mit allen Gruppenmitgliedern machte das gleich noch mehr Spaß und wir konnten uns auch über Beobachtungstechniken unterhalten und untereinander austauschen. Natürlich gab es wieder auch wirklich schöne Momente zu sehen: die beiden älteren Brüder hatten es sich im Trockenen unter einem Baum bequem gemacht, während die jungen Weißen sich nochmal zu einem ausgiebigen Heulen verleiten ließen.

Auf jeden Fall war das eine gute Erholung vor dem nächsten Themenkomplex, in dem wir uns zuerst mit der früheren Ausrottung von Wölfen und großen Beutegreifern in Deutschland beschäftigten. Wir wussten natürlich alle generell, dass diese Tiere brutal ermordet und gejagt wurden, aber es war doch nochmal etwas anderes, die verschiedenen Jagdweisen erklärt zu bekommen. Als wir dann auch noch die verschiedenen Arten von Fallen anschauen durften und dabei ebenfalls grafisch deren Funktionsweise erklärt wurde, da wurde uns direkt nochmal anders…

Aber zum Glück wechselten wir an der Stelle dann auch zum nächsten Themenbereich, nämlich dem aktuellen Schutzstatus der Wölfe, und besprachen auch gleich noch die heute noch zugelassenen Fallentypen. Diese werden nur noch für Forschungszwecke verwendet, damit die gefangenen Wölfe mit Halsbändern oder Sendern versehen werden können, und sind daher nur zur Immobilisierung der Tiere gedacht, meistens durch einen gummierten Bügel, der deren Bein festhält.

Wenn man sich mit Naturschutz beschäftigt, dann sind die wohl wichtigsten Abkommen zu dem Thema das Washingtoner Artenschutzabkommen von 1973, aus dem die CITES-Regeln entstanden sind, die noch heute den Handel mit geschützten Arten regeln, sowie die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH) von 1992, durch die viele geschützte Gebiete in Deutschland ausgezeichnet wurden. Natürlich sind weiterhin auch das Bundesnaturschutzgesetz und die Regelungen der Länder für uns relevant.

Meist geht es bei diesen rechtlichen Beschreibungen um einen günstigen Erhaltungszustand der geschützten Art, was erstmal gut klingt, aber nicht direkt verständlich ist. Um diesen Zustand zu erreichen, braucht es eine stabile oder zunehmende Population, der genügend geeigneter Lebensraum zur Verfügung steht, dessen Qualität auch erhalten bleibt. Schwierig wird es aber bei der Definition einer Population: gerade in Europa gibt es oft viele kleinere Gebiete, in denen geschützte Arten vorkommen, aber wann genau diese Gebiete dann zu einer vernetzten Population gehören, das ist schwierig zu bestimmen. Und genau hier findet sich ein weiterer Grund dafür, dass es gefühlt in der aktuellen politischen Diskussion um den Wolfsschutz so hin und her geht – je nachdem, wie die Definitionen ausgelegt werden, lassen sich verschiedene „aktuelle Stände“ ableiten und das kann von beiden Seiten der Debatte in jeweils ihrem Sinne ausgenutzt werden…

Grafik mit den Wolfsbeständen in Europa © LCIE, 2022
Übersicht der Wolfsbestände Europas – welche davon sind nun zusammenhängend und welche nicht? (Karte erstellt von der Large Carnivore Initiative for Europe/LCIE, © LCIE, 2022)

Nach so einem Thema brauchten wir dann trotz der nachmittäglichen Stunde nochmal eine Runde Kaffee, bevor wir uns auf den letzten Themenblock des Tages stürzten: wie man denn genau herausfindet, wie groß eine Population gerade so ist und wo sich die Wölfe schon wieder angesiedelt haben.

Wolfsmonitoring in Deutschland

Grundsätzlich ist ja schon ein Beschluss, dass Wölfe wieder zurück nach Deutschland einwandern dürfen, eine gute Sache, aber irgendwie muss man dann auch beobachten und messen können, ob und wie diese Einwanderung passiert. Dafür wird auch hier, ähnlich wie in Südafrika, ein entsprechendes Monitoring betrieben, mit dem Unterschied, dass die Technologie in Europa generell etwas moderner ist. Doch auch hier werden bei bedrohten Arten Managementpläne entwickelt, die fast immer durch Monitoring-Ergebnisse gestützt werden.

Im Allgemeinen gibt es dabei drei verschiedene Kategorien von Nachweisen, die wissenschaftlich zugelassen sind und nach denen im Wolfsmonitoring unterschieden wird: bestätigte Fotos oder Videos, genetisch analysierte Spuren und Todfunde werden als sicher bezeichnet (Kategorie C1). Auch von Fachleuten geprüfte Hinweise, wie Risse, Kot und selten auch Trittsiegel (C2) können noch für die relevanten Berichte verwendet werden, während unter der letzten Kategorie (C3) unbestätigte Hinweise und unklare Fälle zusammengefasst werden.

Wolfspfoten-Abdrücke im Schnee mit einem Kothaufen (© Cornelia Hebrank, 2024)
Hier eine Spur, die als Kategorie C2 gewertet werden kann. Wenn davon nun noch eine Probe zur genetischen Auswertung eingeschickt wird, dann sogar C1 (© Cornelia Hebrank, 2024).
Ein Foto von zwei Wölfen in der Ferne (© Cornelia Hebrank, 2014)
Hier wird es schon schwerer – könntet ihr sicher sagen, ob es sich um Wölfe oder Hunde handelt? Weil das schwierig ist, sind Fotos meistens nur Nachweise der Kategorie C3. Diese beiden Wölfe sind aus dem amerikanischen Wolfpark (© Cornelia Hebrank, 2014).

Entsprechend werden Populationen von Wölfen an sich durch Spuren und Bilder oder Videos aus Kamerafallen beobachtet, da dieses Vorgehen am wenigsten invasiv ist. In vielen Bundesländern mit ortstreuen Wolfsrudeln können Feldbiologen so sicherstellen, dass die Rudel weiterhin stabil bestehen, und teilweise sogar deren Größe im Auge behalten. Zusätzlich bieten besonders Kotproben eine gute Möglichkeit, gleichzeitig die Futter-Zusammensetzung und die Genetik des Rudels zu untersuchen – wenn genetische Analysen in verschiedenen Regionen verglichen werden, dann lässt sich daraus sogar nachweisen, woher die Rudelmitglieder vermutlich eingewandert sind.

Eine Wildkamera oder Kamerafalle aus Afrika (© Cornelia Hebrank, 2024)
Eine Wildkamera, die wir in Afrika gesehen haben. Hierzulande werden eher modernere Modelle eingesetzt, aber die Idee ist die gleiche…
(© Cornelia Hebrank, 2024)

Manchmal möchte man aber noch detailliertere Informationen über das Verhalten von Individuen sammeln, um damit beispielsweise die Bewegungsmuster und den Einfluss von bewohnten Gegenden zu verstehen. In solchen Fällen setzt man dann Telemetrie ein, wobei hier in Europa fast ausschließlich GPS-Halsbänder in Verwendung sind, die nach einem bestimmten Zeitraum von alleine abfallen und das Tier damit nicht weiter gestört wird. Für das Anlegen solcher Halsbänder muss der Wolf allerdings trotzdem einmalig gefangen und betäubt werden, wofür man eine besondere Genehmigung braucht. Wenn das Halsband aber einmal im Einsatz ist, dann bekommt man über längere Zeiträume hinweg regelmäßig Daten per Satellit, ohne dass der Wolf davon groß gestört wird.

Ein Wolfsmodell aus der Ausstellung des Wolfcenters mit GPS-Halsband (© Cornelia Hebrank, 2024)
Hier kann man das GPS-Halsband gut erkennen – durch die lange Laufzeit braucht man halt doch einiges an Platz für Batterien und Technik (© Cornelia Hebrank, 2024).

Mithilfe dieser Forschungsmethoden konnte seit 2000 ein stetiger Anstieg der Wolfszahlen in Deutschland verzeichnet werden, was mit der Ausbreitung des Wolfes in verschiedene Bundesländer einhergeht. Die offiziellen Ergebnisse und Daten lassen sich am besten auf der Webseite der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf finden, in diesem Diagramm der DBB könnt ihr euch immer die aktuelle Entwicklung anschauen (mit dem Hinweis, dass das aktuelle Jahr ganz oben grundsätzlich noch als nicht fertig ausgewertet betrachtet werden muss).

Da mittlerweile einige Gegenden schon recht dicht vom Wolf besiedelt sind, flacht der Anstieg der Population langsam ab und es werden auch weniger Welpen geboren. Und daran sieht man wieder schön, wie sich die Natur in unserem Ökosystem selbst reguliert. Leider ist die Haupttodesursache für Wölfe weiterhin der Verkehrsunfall, aber bei unserer dichten Besiedelung wird sich das vermutlich nicht wirklich eindämmen lassen.

Zum Ende dieses positiven Themenblocks schnitten wir dann aber auch noch einen weniger guten Punkt an: es gibt leider auch einen Anstieg in der Anzahl der Übergriffe auf Nutztiere, besonders auf Schafe. Dazu muss man erwähnen, dass besonders diese „einfache Beute“ aktuell noch nicht überall passend geschützt und entsprechend gehalten wird – aber über das Thema werden wir uns an einem späteren Kurstag noch viel genauer unterhalten, daher will ich jetzt noch nicht zu viel verraten.

Damit ging für uns Workshopteilnehmer wieder ein spannender Tag zu Ende und wir hatten für den Abend definitiv noch genug zum drüber nachdenken. Wie geht es euch mit den ganzen Informationen? Ich habe zwar versucht, die Themengebiete möglichst einfach zu erklären und nicht zu sehr ins Detail zu gehen, aber dieser Tag war auch der mit der meisten Theorie, um für uns eine sinnvolle Diskussionsbasis zu schaffen. Also hoffe ich einfach mal, dass ich euch nicht zu sehr gelangweilt habe und ihr etwas Spannendes lernen konntet.

Lust, weiter zu lesen? Ab zu Tag 3!


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Veröffentlicht von

Eine Antwort zu „Workshop Wolf – Tag 2: Spurenlesen und Wolfsschutz“

  1. Avatar von ritahebrank
    ritahebrank

    Das war total spannend und es macht Lust, sich so etwas auch mal anzuschauen und mitzumachen.

    Leider sind in Bayern Wölfe zum Abschuss frei gegeben, wenn es so aussieht als hätte einer ein Schaf oder sowas erwischt. Die Jägerlobby hat hier was zusagen.

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Frau mit Telemetrie-Equipment (© Sebastian Sperling, 2024)

Ich bin Conny und aktiv im Naturschutz unterwegs. Mit meinem Hintergrund in Biologie und Informatik schreibe ich über verschiedene Themen, die mir wichtig sind und die mir Spaß machen.

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