Der nächste Tag brachte den Fokus zurück auf die Hyänenhunde, die in diesem Park einfach den größten Teil der täglichen Monitoring-Arbeit ausmachen. Bei diesen sozialen Tieren ist es besonders wichtig, sie regelmäßig zu sehen, um sicherzustellen, dass es allen Rudelmitgliedern gut geht und keine Anzeichen von Fallen zu finden sind. Das Problem hierbei ist, dass ein Rudel viel Zeit beieinander verbringt, wodurch die Gefahr groß ist, dass mehrere Tiere in der gleichen Linie von Fallen enden, sobald einer der Hunde dort feststeckt. Um in einem solchen Fall rechtzeitig Hilfe zu organisieren, ist das tägliche Monitoring genauso wichtig wie das Notfall-Team (Emergency Response Team) von Wildlife ACT, das im Ernstfall möglichst schnelle Hilfe leisten kann. Mehr Infos hierzu findet ihr auch auf meiner Seite über Wildlife ACT. Aber jetzt erstmal zu unseren nächsten Erlebnissen…

Ein magischer Morgen

Ein Tal liegt im Nebel, während die Sonne aufgeht
Der Nebel hängt noch tief, selbst als die Sonne aufgeht (© Cornelia Hebrank, 2024)

Wie üblich machten wir uns noch lange vor Sonnenaufgang auf den Weg in den Park, heute wieder aktiv auf der Suche nach den Hyänenhunden und immer noch nach ein paar Löwen, die schon lange nicht mehr gesehen worden waren. Dieses Mal begannen wir unsere Fahrt aber etwas anders als sonst: Es war eine sehr klare Nacht gewesen und so hielten wir an unserem typischen ersten Scanning-Punkt an und verbrachten ein bisschen Zeit damit, die Sterne anzuschauen und einzelne Satelliten bei ihrem Zug zu beobachten. Wer schonmal in Ruhe nach den Sternen geschaut hat, der weiß, dass man umso mehr sieht, je dunkler es in der Nähe ist – und viel dunkler als mitten in einem Nationalpark mit kaum menschlichen Lichtern kann es kaum sein. In so einer Situation bemerkt man erst richtig, wie hell der Mond scheinen kann, und bei dem tollen Wetter konnten wir so tatsächlich die Milchstraße ausmachen und in Ruhe anschauen.

Was die faszinierende Atmosphäre noch untermalte, waren die Geräusche des Buschs um uns herum. Ich muss offen zugeben, dass ich mir selbst nach insgesamt mehreren Monaten im Busch immer noch nicht zutraue, viele der Geräusche zuzuordnen. Gut, das Brüllen eines Löwen oder der Kontaktruf eines Hyänenhundes sind recht eindeutig, aber viele Tierarten haben Laute, die man ihnen so nie zuordnen würde, weil sie für europäische Ohren einfach unpassend klingen… Mit jemandem mit entsprechender Ausbildung ist es aber extrem spannend, was man alles in seinem Umfeld hat, ohne es zu sehen. So auch dieses Mal: die Hyänen waren offensichtlich wieder in der Nähe und riefen sich gegenseitig, bevor aus der anderen Richtung einige Giraffen zu hören waren, und als krönender Abschluss ließ sich sogar noch ein Leopard vernehmen, den wir gar nicht so nah vermutet hatten!

Auf jeden Fall war es so schonmal ein wundervoller Start in den Tag, und er wurde noch besser, als wir wieder einer Großfleck-Ginsterkatze (Large-spotted Genet) am Straßenrand begegneten, bevor beim nächsten Halt zwei Käuze (Wood Owls) sich über unseren Kopf hinweg zu-„huuu“-ten. So war dieser morgendliche Ausflug ausgesprochen spannend und wurde auch noch niedlich, als wir einer Gruppe Zebras begegneten – und all das schon, bevor die Sonne überhaupt aufgegangen war. Der einzige Nachteil dieser sehr klaren Nacht war die Kälte, die diese mitgebracht hatte, und gerade bei den Fahrten durch die Täler wurde uns trotz den vielen Schichten immer wieder kalt…

Drei Zebras vor einer bergigen Landschaft (© Cornelia Hebrank, 2024)
Die drei Zebras genießen den Morgen auch (© Cornelia Hebrank, 2024)

Wenig später wurde es langsam hell und wir konnten noch einen weiteren Teil der magischen Atmosphäre bewundern: es hatte sich dichter Nebel in den Tälern gebildet, der dem ganzen eine mystische Ausstrahlung verlieh. Auf dem Weg weiter ins Tal an der nördlichen Grenze des Parks, in eine wunderschöne Gegend, fanden wir dann einen putzigen kleinen Schopffrankolin (Crested Francolin), der auf dem Weg entlangspazierte, bevor er von uns unabsichtlich verscheucht wurde. Dann wurden im dichteren Nebel graue Schemen sichtbar und wir stießen auf vier Breitmaulnashörner, die sich für die Nacht auf und neben dem Weg niedergelassen hatten und nun langsam wieder aktiv wurden. Bei der Beobachtung der Tiere wurde klar, dass es sich um ein Weibchen handelte, das von ihrem fast erwachsenen Sohn begleitet wurde, und schon wieder zwei ausgewachsene Männchen im Tau hatte, die um ihre Gunst warben. Gar nicht so einfach als Muttertier…

Nashorn-Versammlung im Nebel (© Sebastian Sperling, 2024)

Auf der Suche

So schön der Morgen auch war, so schwierig gestaltete sich dieses Mal die Suche nach den Hyänenhunden. Wir hatten kein eindeutiges Signal und mussten verschiedene Stellen ausprobieren, um den Ort der Hunde besser einzugrenzen – und dann fingen diese auch noch früh an, sich zu bewegen, vermutlich weil es eine sehr lichte Nacht gewesen war. Auf der Fahrt kreuz und quer durch das Eck des Parks gab es aber trotzdem genug Interessantes zu sehen, so dass wir uns nicht wirklich davon stören ließen.

Erstmal gab es etwas, was wir noch häufiger sehen würden: eine Schlankmanguste (Slender Mongoose) beim Überqueren der Straße. An sich sind diese Tiere nicht selten, aber auf einer normalen Safari sieht man sie jetzt auch nicht unbedingt häufig, also fanden wir es schon ganz schön, immer mal wieder einen Blick zu erhaschen. Dann kam eine Truppe von Pavianen (Baboons), die sich wie üblich nur langsam aus dem Weg bewegte, bevor wir auch noch ein paar südliche Grünmeerkatzen (Vervet Monkeys) in den Büschen sehen durften.

Als nächstes ging es in ein kleines Camp, das zeitweise für Besuche von Schulgruppen verwendet wird, um von dort aus nach den Hunden zu scannen. Dort gab es einen schönen Ausblick über den Fluss im Tal und, während das erhoffte Signal ausblieb, konnten wir zumindest Flusspferde (Hippos) hören. Auch gab es wieder einige interessante Vögel zu sehen, nämlich einen ganzen Busch voller Rotzügel-Mausvögel (Red-faced Mousebirds) – diese hübschen Tierchen hatten wir bisher immer nur kurz im Flug sehen können. Außerdem gab es einen guten Blick auf eine Gurrtaube (Cape Turtle Dove) und dann ein „V“ an vorbeifliegenden Nilgänsen (Egyptian Geese), das aus der Entfernung recht heimisch wirkte.

Danach war es endlich so weit und wir entdeckten den ersten der Hyänenhunde auf dem Weg vor uns. Jetzt, am späteren Teil des Vormittags, waren sie schon sehr aktiv und praktisch die ganze Zeit am Laufen, so dass wir immer nur ein paar Mitglieder des Rudels zu Gesicht bekamen. Das machte die Beobachtung ungleich schwieriger, weil wir nun versuchen mussten, jeden einzelnen zu identifizieren, um am Ende sicher sein zu können, dass wir alle gesehen hatten.

Wir folgten dem Rudel also weiter und beobachteten, wie die einzelnen Hunde auf beiden Seiten des Weges ins Gebüsch verschwanden, um dann mit Schwung wieder auf die Straße gehüpft zu kommen. Mit solchem Verhalten versuchen sie, Beutetiere aufzuscheuchen und zum Laufen zu bringen, um diese dann zu jagen. Plötzlich brach ein junger Kronenducker (Common Duiker) aus dem Unterholz, gejagt von zwei Hunden, und wir dachten schon, dass wir nun unseren ersten Kill erleben würden – aber dazu waren die Jäger offensichtlich nicht investiert genug. Die Jagd wurde recht schnell abgebrochen und die Hyänenhunde folgten weiterhin dem Weg, bevor sie wenig später in einem anderen Teil des Buschs verschwanden.

Für uns war das aber trotzdem ein Erfolg, denn wir hatten alle Tiere sehen können und wussten damit, dass es dem Rudel gut ging. Also machten wir uns langsam wieder auf den Rückweg, vorbei an einem Nashorn, das sich gemütlich in einem Schlammbad niedergelassen hatte, und zwei Hammerköpfen (Hamerkop), die ihm dabei Gesellschaft leisteten.

Bevor wir zu unserem Camp zurückkehrten, mussten wir noch einen Zwischenstopp im öffentlichen Hilltop-Camp machen – dort kann man schön essen gehen, Souvenirs kaufen und auch tanken. Entsprechend machten wir zumindest noch eine kurze, gemütliche Teepause und sahen uns im Haupthaus um, während unsere Monitorin sich ums Tanken kümmerte. Als Abschluss unseres Besuchs gab es dann noch eine sehr putzige Beobachtung einer Familie von Grünmeerkatzen mit einem ganz jungen Baby, das uns genauso interessiert beobachtete wie wir es. Die Familie sprang eine Weile in einem Baum direkt neben uns herum, und das Kleine versuchte seine ersten richtigen Kletterversuche, bevor es aufgab und sich einfach wieder an seine Mama hängte. Diese Affen tragen ihre Jungen gerne wie Bauchtaschen mit sich herum, sodass sich das Baby praktisch nur an der Mama festkrallen muss. Es sah schon sehr putzig aus, sowas in Ruhe anschauen zu können – und die Affen hier im Nationalpark konnten zwar auch mal frech werden, waren aber noch deutlich scheuer als in anderen Gegenden.

Auf dem letzten Stück zurück zu unserem Camp begegnete uns dann noch ein ausgewachsener Kronenducker, auch wenn hier „ausgewachsen“ wie das falsche Wort erscheint, nachdem diese Art eine der kleinsten Antilopen ist. Es war allerdings auch nur ein kurzer Blick, bevor sich der Kleine mit einem Sprung ins nächste Gebüsch „duckte“.

Zurück im Camp hatten wir eine entspannte Mittagspause und sahen uns noch etwas im Bürogebäude um, wo es viele interessante Plakate über verschiedene Tiere und Spuren zu entdecken gab. Wir hätten auch schon damit angefangen, die händisch im Feld aufgeschriebenen Daten in den Computer einzugeben, aber dafür musste uns erst noch jemand das neue Programm erklären (nicht mehr eine einfache Excel-Liste wie bei meinem letzten Besuch) und das wollten sie erst am Wochenende machen. So wurde es dann doch wieder eine recht faule Pause in der mittäglichen Hitze.

Gute Gespräche und spannende Sichtungen

In der nachmittäglichen Hitze unter der sengenden Sonne machten wir uns dann ein zweites Mal auf den Weg in den Park. Wir waren aber nicht die einzigen, die von der Hitze beeinflusst wurden – die große Schlammgrube auf einem nahen Hügel war direkt von vier Büffeln besetzt, die sich in das kühlende Nass gelegt hatten, zusammen mit einem Nashorn. Hier sahen wir auch zum ersten Mal eine kleine Süßwasser-Schildkröte (Terrapin), die am wässrigeren Teil der Grube saß.

Eine Süßwasser-Schildkröte am Wasserloch (© Cornelia Hebrank, 2024)
Auch kleine Busch-Bewohner wollen gesehen werden (© Cornelia Hebrank, 2024)

Nur eine Kurve weiter bekamen wir ein gutes Signal für die Hunde, die sich in einem dicht bewaldeten Teil des Tals hingelegt hatten. Das ist das praktische an den Telemetrie-Halsbändern der Hyänenhunde: man kann direkt an der Frequenz des Signals erkennen, was das Tier aktuell tut. Dabei gibt es drei verschiedene „Geschwindigkeiten“ des Pieptons, damit man die Verhaltensweisen „ruhend“ (40 bpm = beats per minute), „in Bewegung“ (60 bpm) und „verstorben“ (80 bpm) unterscheiden. Das letzte hofft man dabei niemals zu hören, aber die beiden ersten sind sehr hilfreich, wenn man auf der Suche nach den Hunden ist. Hierbei muss man allerdings wissen, dass das Bewegungssignal auch schon durch ein einfaches Umdrehen oder Kopf heben ausgelöst werden kann, so dass es nur dann als echte Bewegung gezählt werden darf, wenn es länger am Stück durchgehend in der passenden Geschwindigkeit piept. Im aktuellen Fall hörten wir fast nur das ruhende Signal und mussten daher noch ein bisschen warten, um die Bewegungsrichtung der Hunde von diesem guten Standpunkt aus bestimmen zu können.

Um uns die Zeit zu vertreiben, unterhielten wir uns über den Busch und auch über die Nashörner von gestern, während wir alle paar Minuten das Signal für die Hunde überprüften. Das erste Thema war von den vielen Treffen mit den Elefanten geprägt, die wir in den letzten Tagen gehabt hatten: was macht man eigentlich, wenn man zu Fuß einem Elefanten begegnet? Aber wie so oft lässt sich diese Frage nicht allgemein beantworten, da das immer auf die Situation und den Elefanten ankommt. Im Endeffekt fährt man vermutlich damit am besten, sich langsam rückwärts zu entfernen und dem Tier seinen Platz zu lassen. Wenn der Elefant grade am Fressen ist, dann kann man das Glück haben, dass er sich dadurch nicht genug gestört fühlt, um sich mit einem anzulegen – und wenn der Elefant hingegen schlechte Laune hat, dann ist vermutlich schon egal, was man macht…

Zwecks den Nashörnern war es traurig zu erfahren, wie schlecht es der Population in den letzten Jahren mit der ganzen Wilderei ergangen ist. Worüber wir am Tag zuvor noch nicht viel gesprochen hatten waren die aktuellen Entwicklungen in diesem Feld. Es kam die Frage auf, warum man die Hörner nicht einfach legal produziert, ohne die Tiere dafür zu töten. Der Gedankengang dabei ist, dass man die Hörner offensichtlich ohne größere dramatische Auswirkungen entfernen kann, wenn das Tier lebt – das hatten wir ja erst selbst beobachten können. Umso spannender war es, zu lernen, dass diese Idee schon umgesetzt wurde. Der reiche Naturschützer John Hume hatte sich eine große Nashornfarm aufgebaut, auf der sein Ziel war, die Nashörner zu züchten und ihnen dabei regelmäßig die Hörner zu entfernen, um diese für den Artenschutz zu verkaufen. Durch die strikten Handelsbedingungen für bedrohte Arten wurde ihm das aber nicht ermöglicht und somit ging das Projekt erst vor Kurzem bankrott, so dass die Tiere nun in andere Parks ausgewildert werden mussten. Mehr zu dem Konzept findet ihr z.B. hier.

Nach diesen traurigen Themen ließen wir uns nur zu gerne wieder von ein paar hübschen Vögeln ablenken, als Maskenpirole (Black-headed Orioles) über uns hinweg einen Baum anflogen. Diese hübschen, krass gelben Vögelchen sind schon ein ziemlicher Hingucker und beschäftigten uns für die letzte Scanning-Pause, bevor die Hunde endlich die Mittagspause beendeten und sich wieder bewegen wollten. Entsprechend warteten wir ab, wohin sich das Signal richten würde, und machten uns dann auf den Weg, um das Rudel an passender Stelle abzufangen.

Wie schon in den letzten Tagen erwischten wir die Hyänenhunde ein weiteres Mal auf einem der Wege. Und nun hatten sie auch richtig prall gefüllte Mägen, so dass wir wussten, dass sie erst kürzlich erfolgreich gejagt haben mussten. Allerdings konnten wir auch jetzt immer nur einzelne Tiere kreuzen sehen und machten es uns daher für eine Weile bequem. Als es damit etwas ruhiger wurde, konnten wir ein leises Knacken und Krachen im Busch zu unserer linken hören – das Geräusch von einem auf Knochen herumkauenden Hund! Nach etwas genauerer Suche in der Richtung des Knabberns konnten wir mit den Ferngläsern auch den zugehörigen Hyänenhund zum Geräusch entdecken, der tatsächlich auf einem nicht genauer erkennbaren Knochen herumkaute, gar nicht weit von uns entfernt im Gesträuch.

Zwei Hyänenhunde auf dem Weg (© Cornelia Hebrank, 2024)
Putziger Besuch auf vier Beinen (© Cornelia Hebrank, 2024)

Leider konnten wir nur sechs der sieben Tiere sehen, bis es anfing, schon wieder dunkler zu werden – eins der jüngeren Männchen hatte sich vermutlich einfach durchgehend im Gesträuch versteckt. Trotzdem mussten wir uns jetzt auf den Weg zur Boma machen, um dort noch genug Licht für die Zaunkontrolle zu haben. Unterwegs hatten wir eine sehr schöne Sichtung eines großen Kudu-Männchens (Greater Kudu). Diese große Antilopenart hat einige Ähnlichkeit zu Nyalas, so dass es eine gute Gelegenheit war, die gedrehten Hörner des Tiers zu betrachten, um die Art später besser erkennen zu können.

In der Abenddämmerung kamen wir dann auch am Boma-Gehege an und konnten zumindest noch einen kurzen Blick auf einen der enthaltenen Hyänenhunde erhaschen, sowie sicherstellen, dass der Zaun auch in der letzten Nacht nicht angeknabbert wurde. Auf dem Rückweg wurden wir dann noch mit einem besonderen Erlebnis belohnt, als ein majestätischer Fleckenuhu (Spotted Eagle-Owl) direkt vor uns vom Straßenrand aufflog. Das war ein wunderbarer Abschluss für einen weiteren erfolgreichen Tag.

Lust direkt weiterzulesen? Hier geht’s zu Tag 6!


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Veröffentlicht von

Eine Antwort zu „Afrika-Abenteuer 2024: Tag 5 – Auf der Suche nach den Hundis“

  1. Avatar von ritahebrank
    ritahebrank

    Das war ja wieder ein erfolgreicher Tag. Macht Spaß zu lesen 🙂

    Gefällt 1 Person

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Frau mit Telemetrie-Equipment (© Sebastian Sperling, 2024)

Ich bin Conny und aktiv im Naturschutz unterwegs. Mit meinem Hintergrund in Biologie und Informatik schreibe ich über verschiedene Themen, die mir wichtig sind und die mir Spaß machen.

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