Zusätzlich zu meinen Reisen im In- und Ausland, die ich gerne zu spezifischen Naturschutz-Themen oder Tierarten unternehme, bin ich auch daheim aktiv, wenn ich es sinnvoll unterbekommen kann. Das meiste davon mache ich beim Landesband für Vogel- und Naturschutz in Bayern, dem LBV, bei dem ich mittlerweile seit über zehn Jahren Mitglied bin und mit dem ich schon in meiner Studienzeit tolle Erfahrungen sammeln konnte.

Hier in Nürnberg laufen auch einige interessante Projekte, über die ihr euch bei Interesse hier informieren könnt: LBV in der Nürnberger Region. Ich bin zum Teil bei der technischen Unterstützung aktiv, aber auch seit letztem Jahr beim Fledermaustelefon dabei, von dem ich hoffentlich im späteren Sommer auch noch erzählen kann. Anfang Juni habe ich mich auf jeden Fall einen spannenden Tag lang mit den Schleiereulen beschäftigt und bin mit einem unserer tollen, motivierten Teams rausgefahren, um Nistkästen zu kontrollieren und junge Schleiereulen zu beringen.

Eine Schleiereule mit Ring am Bein wird von einer Hand gehalten (© Cornelia Hebrank, 2024)
Schleiereule nach dem Beringen
(© Cornelia Hebrank, 2024)

Schleiereulen und ihr Schutz

Die Schleiereule (Barn Owl), die man gut an ihrem hellen Schleier ums Gesicht erkennen kann, ist eine typische einheimische Art, die schon lange als Kulturfolger der kleinen, naturnahen Landwirtschaft folgt. Dabei ernährt sich diese mittelgroße Eule vor allem von Mäusen, sodass ihre Populationsentwicklung eng an die Menge an verfügbaren Beutetieren gekoppelt ist – in guten Mausjahren brüten Schleiereulen oft zwei- oder sogar dreimal sehr erfolgreich.

Aber warum brauchen diese Eulen dann besonderen Schutz durch uns? Schleiereulen nisten gerne in alten Scheunen, Ställen oder Kirchen, brauchen dafür aber Einflugschneisen und Löcher, um ins Innere zu gelangen. Nun werden aber besonders in den letzten Jahren bis Jahrzehnten viele solche Gebäude renoviert oder saniert und oft verschwinden dabei diese Einflugsöffnungen und damit auch die dortigen Nistplätze. Zum Glück hat sich aber herausgestellt, dass die Eulen gerne auch Nistkästen annehmen, sodass einige Aktive schon seit Jahren entsprechende Orte ausfindig machen und mit den Eigentümern über die Anbringung von Nistkästen sprechen. Damit gibt es in der Region um Nürnberg mittlerweile etwa 400 solcher Brutplätze, die den Schleiereulen als Ersatz zur Verfügung stehen.

Nun wäre es natürlich schön, wenn diese Nistplätze durchgehend von Schleiereulen genutzt werden könnten, aber nein – es gibt hier einige Konkurrenten, die diese Kästen auch gerne besetzen. Am typischsten ist hierbei der Turmfalke (Common Kestrel), der sich auch viel von Mäusen ernährt und ähnlich wie die Schleiereule gerne in hohen Gebäuden brütet (aber anders als der Name vermuten lassen würde, nicht nur in Türmen). Für den gemütlichen Vogelbeobachter ist ein Turmfalke mit Sicherheit auch ein sehr schöner Fund, aber mit Fokus auf den Artenschutz muss man halt sagen, dass er noch deutlich häufiger vorkommt als die Schleiereule und daher weniger aktiven Schutz von uns braucht. Zusätzlich dazu sucht mittlerweile auch die eigentlich asiatische Rostgans (Ruddy shelduck) manchmal Nistkästen auf und verstärkt damit die Konkurrenz um die Plätze, auch wenn sie zum Glück noch nicht so häufig ist.

Um diese Problematik so gut wie möglich abzuschwächen, kann man zwei Nistkästen nahe beieinander aufhängen, damit sowohl Schleiereulen als auch Turmfalken dort brüten können. Immerhin haben beide Arten Territorien, sodass es unwahrscheinlich ist, zwei Turmfalkenpaare direkt nebeneinander nisten zu sehen, aber jagen zu unterschiedlichen Zeiten – der Falke am Tag, die Eule in der Nacht – sodass sie sich gegenseitig nicht stören. Das hilft also schon etwas.

Damit könnte man jetzt meinen, dass man einfach schaut, dass sich in möglichst vielen Kästen Schleiereulen ansiedeln, und dann hat man es geschafft. Leider ist es nicht ganz so einfach, da diese Tiere nicht standorttreu sind, also nicht jedes Jahr in den selben Kasten zurückkehren. Vielmehr bewegen sich diese Eulen recht viel umher und können jedes Jahr in ganz anderen Regionen auftauchen. Um trotzdem sinnvolle Daten über die Population sammeln zu können, werden jährlich Zählungen der Brutpaare und Beringungen der jungen Eulen durchgeführt.

Der Prozess der Beringung an einer jungen Schleiereule (© Cornelia Hebrank, 2024)
Eine Kollegin beim Beringen einer jungen Schleiereule – der Ring muss an der passenden Stelle des Beins angebracht werden und sauber geschlossen sein (© Cornelia Hebrank, 2024)

Aber was genau ist eigentlich eine Beringung? Im Vogelschutz ist es üblich, einzelne Tiere durch einen kleinen Metallring am Bein zu kennzeichnen, der eine eindeutige Nummer hat und damit in einer entsprechenden Beringer-Datenbank eingetragen wird. Dieses Vorgehen ist recht aufwändig, da der Vogel dafür gefangen und von einem ausgebildeten Beringer gekennzeichnet werden muss, aber die dadurch gewonnenen Daten sind extrem hilfreich für die Forschung und den Naturschutz. Wenn nun so ein beringter Vogel bei einem anderen Naturschützer auftaucht oder auch tot aufgefunden wird, dann kann man nachvollziehen, wo er ursprünglich herkam und dadurch mehr über das Verhalten der Art lernen. So konnte z.B. auch eine Schleiereule aus dem Altmühltal grade jenseits der französischen Grenze wiedergefunden werden, wo sie friedlich brütete.

Doch nun genug von diesen technischen Details, ihr habt jetzt alles gelernt, was ihr braucht, um die Erlebnisse des Tages besser nachvollziehen zu können. Also lasst uns in die eigentliche Erzählung starten!

Ein anstrengender, aber erfolgreicher Tag

Ich möchte nochmal betonen, dass ich bisher auch noch nicht bei einer solchen Nistkastenkontrolle dabei war und davor auch gar nicht so genau wusste, auf was ich mich einstellen sollte. Zwei Dinge waren mir aber klar: wir würden den ganzen Tag unterwegs sein und es würde dreckig werden. Also hatte ich am Samstagmorgen alte Klamotten an, mein Mittagessen und viel Wasser im Rucksack und natürlich die Kamera dabei – und war gespannt, was ich wohl erleben würde.

Es ging bereits um acht Uhr los und erstmal raus aus Nürnberg in den Westen, ab in den Fürther Landkreis. Da die Schleiereulen-Nistkästen fast alle in Scheunen zu finden sind, ist man hier praktisch nie in Nürnberg direkt unterwegs, sondern immer etwas außerhalb in den ländlicheren Gegenden. Und dort werden dann Routen geplant, wie man mit möglichst wenig Fahrt an möglichst vielen Kästen kontrollieren kann. Meine erfahrenen Begleiter machen solche Touren aktuell (im Juni) praktisch jede Woche, da man die jungen Schleiereulen in einem bestimmten Alter am leichtesten beringen kann – wenn sie schon groß genug sind, dass der Ring passt, aber noch nicht so alt, dass sie gleich wegfliegen können. Daher ist hier, wie in vielen Naturschutzprojekten, eine klare Hauptsaison in der Freiwilligenarbeit gegeben.

Als wir dann die Stadt an sich hinter uns gelassen hatten, kamen wir direkt zum ersten Stall und machten uns auf die Suche nach den Besitzern, um uns anzumelden. Zum Glück sind auf solchen Höfen meistens Leute da, die einem erlauben können, nach dem Kasten zu sehen. Sobald das abgestimmt ist, geht es dann ab zum Nistkasten – ein Blick von außen kann dabei schon anhand von Spuren wie Gewölle zeigen, ob eine Brut zu erwarten ist oder eher nicht. In diesem Fall steckte uns ein Turmfalke aus dem Einflugsloch den Kopf entgegen, sodass wir gar nicht weiter schauen mussten. Beim nächsten Kasten war die Lage nicht ganz so klar, also ging es ans Leitern steigen, um von innen in der Scheune den Kasten zu öffnen und genauer zu kontrollieren. Leider war hier schon alles ausgeflogen, aber immerhin gab es Spuren von Turmfalken, was auch durch die Besitzer und deren Beobachtungen unterstützt wurde.

Dann ging es weiter und wir konnten auf der Fahrt zwei Mäusebussarde beim Flug über den Wiesengrund beobachten, bevor wir auf dem nächsten Hof ankamen. Dort wurden meine beiden Kollegen mit dem Lader an den Kasten gehoben – Luxus gegenüber den Leitern – und ich wartete solange außen, um bei einem Ausflug zu dokumentieren, was davor im Kasten gesessen hatte. Dafür ist es immer gut, mehr als zwei Leute dabei zu haben, da man beim Beringen gerne mal mehr als zwei Hände zur Verfügung hat. Tatsächlich saß hier sogar eine Jungeule in der Scheune außen auf dem Kasten und flog dann erschreckt ab, um sich in der gut gefüllten Scheune zu verstecken, während ihre beiden Geschwister im Kasten geschnappt und beringt wurden. In diesem Fall machte man das direkt auf dem Lader, da die beiden schon so gut wie flügge waren und damit deutlich schwerer zu transportieren als jüngere Tiere. Auf jeden Fall war das schon ein absolutes Erlebnis, die Eulen wenn auch nur aus der Ferne von unten sehen zu können und direkt ein erster toller Erfolg.

Und so in etwa ging es dann auch weiter. Manchmal war keiner da, um uns Erlaubnis zum Nachschauen zu geben, oft waren die Kästen leer und hatten nur Spuren von Verwendung, aber keine Brut. Auch die Besitzer der Höfe waren recht unterschiedlich: während sich manche sehr für die Eulen interessierten, gab es andere, denen unser Besuch scheinbar recht egal war. Aber allein die Tatsache, dass der Kasten da hängen darf, hilft ja schon.

Ab da war ich dann auch aktiv dabei, mit in die oberen Stockwerke der Scheunen zu den Nistkästen zu klettern – die ersten paar Leitern fühlten sich noch recht wackelig an, aber am Ende des Tages hatte ich mich doch recht gut daran gewöhnt, auch wenn ich definitiv noch nicht so schnell und sicher kletterte wie meine Begleiter. Tatsächlich war an Scheunen auch alles dabei: von Zwischenböden, auf die man kaum treten wollte, weil man sonst Sorgen haben musste, dass irgendetwas durchbrechen könnte, bis zu welchen, die recht neu gemacht und sehr stabil aussahen. Genauso bei den Leitern: da war alles von schmalen Holzleitern über stabile, gut gesicherte Aluleitern bis hin zu echten Holztreppen dabei. Das machte es auch richtig interessant, weil wir nie genau wussten, wie die nächste Scheune aussehen würde.

Die nächsten paar Nistkästen hatten leider keine Bewohner zu bieten, aber dann kam ein weiteres Highlight: in einer sehr schön ausgebauten Scheune gab es ganze fünf junge Schleiereulen zu finden. Die jüngeren davon waren noch kleine, gelb-beige Flauschbälle, während bei den beiden Ältesten die Flügel schon fast fertig ausgebildet waren. Auf jeden Fall war es wunderbar, so nah dabei zu sein und die Beringung sowie die putzigen Tiere direkt beobachten zu können. Die kleinen Eulchen lagen schön in Stroh gebettet da und warteten darauf, ihren silbernen Ring zu bekommen und dann wieder in den Nistkasten zurückgesetzt zu werden. Dabei konnte man sehr schön die Altersunterschiede sehen: Schleiereulen legen ein Ei nach dem anderen, etwa eins am Tag, sodass die Jungen fast ein bisschen an Orgelpfeifen erinnern, da das jüngere Geschwisterchen immer grade ein bisschen kleiner ist wie das nächstältere – was es nur noch putziger anzusehen macht. Spätestens nach dieser Erfahrung war ich endgültig investiert, so viele Eulen wie möglich finden zu wollen!

Nachdem die Kleinen wieder heil in ihrem Kasten saßen, ging es weiter in den immer heißer werdenden Tag. Wir fingen nun schon wirklich das Schwitzen an und das viele Leitern-Klettern in die oft staubigen Höhen machte es nicht besser. Immerhin konnten wir unterwegs viele niedliche Kälber, einige kleine Schweinchen, ein paar Katzen und sogar noch einen kreisenden Rotmilan anschauen, sodass es durchgehend ein sehr tierischer Tag war. Einige Stationen später – man muss bei so einer Kontrolle schon etwas Durchhaltevermögen mitbringen – konnten wir nochmal vier putzige Flauschbällchen beringen, die noch ein bisschen jünger waren als die anderen. Hier war auch eine adulte, ausgewachsene Schleiereule dabei, die ebenfalls einen Ring bekam und gesondert vermerkt wurde. Diese Tiere sind wirklich prachtvoll, selbst wenn man sie nicht so lang und ausgiebig betrachten darf, wie man vielleicht gerne würde.

Ein weiterer Erfolg war eine noch ganz frische Brut von Schleiereulen auf einem Aussiedlerhof. Fünf der kleinen waren bereits geschlüpft, aber alle noch fast nackt, und die restlichen drei Eier warteten noch auf ihren Moment. Dort konnte man auch gut sehen, wie die Schleiereulen tote Mäuse in ihren Nestern horten, damit die Kleinen direkt versorgt sind. Auch sind bei diesem Alter der Jungvögel die Eltern immer in der Nähe – wir hatten sie durch das Öffnen des Kastens kurzzeitig verscheucht, aber eine der beiden erwachsenen Eulen saß noch im Baum gegenüber von dem Ausflug und wartete offensichtlich darauf, dass wieder Ruhe in ihrem Nest einkehrte. In dem Alter sind die Kleinen natürlich noch nicht groß genug, um beringt zu werden, also plant man in solchen Fällen direkt ein, in etwa drei Wochen nochmal vorbeizukommen und spricht das mit den Besitzern des Hofs ab.

Zwischendurch hatten wir auch weniger erfreuliche Erlebnisse: es gab einen umgesetzten Kasten wegen einem Umbau der Scheune, der nun an einer unpraktischeren Stelle hing. Ein weiterer Nistkasten wurde bei einer Sanierung komplett verschlossen und ist damit nutzlos, da der Eingang nicht mehr erreicht werden kann. Noch ein anderer hing zwar generell gut, war aber für eine Kontrolle kaum zu erreichen, nur mit einer Klettertour an der Scheunenwand entlang – und für die ganze Mühe fanden sich darin dann nur Reste eines Hornissennests… Wie schon gesagt, man muss etwas Durchhaltevermögen mitbringen, aber es lohnt sich. Und irgendwo zwischen den verschiedenen Kontrollen machten wir natürlich auch mal kurze Mittagspause mit unserem mitgebrachten Essen, ganz einfach im Auto.

Zusätzlich zu den Schleiereulen gab es auch immer wieder Turmfalken zu sehen, über die ich mich nicht viel weniger freute – wann kann man schonmal junge Turmfalken so nah anschauen? Das erste Highlight hier war eine mittelalte Brut kleiner Flauschbälle in etwas heller als die Schleiereulen mit einer fauchenden Mama im Kasten, die ihre Kleinen verteidigte. Dann gab es bei einer freiwilligen Feuerwehr einen Bildschirm, auf dem man den Nistkasten per Videokamera beobachten konnte und in dem zwei schon flügge Jungvögel saßen. Am praktischsten fanden wir aber das Feuerwehrfest dazu, weil wir uns so nochmal mit Getränken eindecken konnten und der Kuchen war auch lecker. Außerdem machte uns etwas später ein ausgewachsener Turmfalke den Job deutlich leichter, als er uns aus einem Nistkasten heraus anschaute, sodass wir den Kasten daraufhin nicht mehr prüfen mussten. Den krönenden Abschluss machte dann ein weiterer, der aus einem Kasten ausflog und sich auf einen Baum in der Nähe setzte…

Aber so schön die Turmfalken auch sind, mit den Schleiereulen können sie dann doch nicht mithalten – besonders nicht mit einer ausgewachsenen Schönheit. In einer Scheune mit zwei Kästen an gegenüberliegenden Seiten waren wir nochmals sehr erfolgreich: auf der einen Seite ließ sich eine wunderschöne, graue Eule einfangen, deren hübsches Gefieder wir noch genießen konnten, bevor sie mit Ring am Bein zurück in den Kasten wanderte. Und auf der anderen Seite waren ihre sieben Jungen, die auch genau im richtigen Alter für die Beringung waren und in Reihe und Glied ein putziges Bild abgaben.

Schließlich gab es noch ein besonderes Abschlusserlebnis: während wir bisher immer per Leiter an die Kästen gekommen waren, standen im nächsten Heuboden tatsächlich genug Ballen herum, um diese als Leiterersatz für den einen Kasten zu nutzen. Für die erste Kontrolle teilten wir uns zwischen den beiden dort hängenden Kästen auf und während wir eine weitere Falkenbrut in unserem Kasten fanden, befanden sich im anderen zwei junge Schleiereulen. Die beiden waren allerdings schon alt genug, um etwas aufgedrehter zu sein und uns nach dem langen Tag das Leben schwer zu machen. Die eine wollte einfach nicht ruhig halten und kickte ihren noch nicht angelegten Ring vom Strohballen, sodass ich erstmal auf die Suche gehen konnte – nicht nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen, sondern vielmehr nach dem Ring im Stroh. Zum Glück konnte ich das Silber aber recht schnell ausmachen und dann durfte ich das erste Mal aktiv bei der Beringung helfen, indem ich jeweils das grade nicht zu beringende Tier fest- und ruhig hielt. Es ist schon ein ganz besonderes Gefühl, so ein kleines Wesen in der Hand zu haben und dafür verantwortlich zu sein, dass es ihm gut geht. Danach hatte ich eine Mischung aus Flaum, Federn und Stroh im Haar und ein breites Grinsen auf dem Gesicht.

Mein persönliches Highlight war die letzte Beringung, bei der ich selbst mal eine junge Eule in der Hand halten durfte – allein beim Gedanken daran muss ich auch jetzt noch breit grinsen – und auch die ersten fünf kleinen Flauschbälle werde ich wohl niemals vergessen, wie sie da im Stroh lagen. Auf jeden Fall war es ein wirklich spannender Tag als Naturschützer und ich werde bestimmt noch öfters mithelfen gehen.

Falls du aus der Nürnberger Region bist und Interesse an diesen Themen hast, dann schau doch gerne mal auf der Seite vom LBV vorbei – vielleicht magst du ja sogar auch mal mitmachen?


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Frau mit Telemetrie-Equipment (© Sebastian Sperling, 2024)

Ich bin Conny und aktiv im Naturschutz unterwegs. Mit meinem Hintergrund in Biologie und Informatik schreibe ich über verschiedene Themen, die mir wichtig sind und die mir Spaß machen.

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