Nach der letzten, sehr emotionalen und anstrengenden Fahrt folgte ein weiterer ungewöhnlicher Tag mit eigentlich zu viel zu tun. Dazu muss man wissen, dass bei Wildlife ACT Montag immer der Einkaufstag ist. Im Nationalpark kann man natürlich nicht mal eben etwas Fehlendes besorgen und da die Strecke zum Supermarkt dann doch etwas länger ist, wird grundsätzlich nur einmal pro Woche eingekauft. Entsprechend muss der Tag aber geplant werden, da man trotzdem auch die Monitoring-Aufgaben nicht vernachlässigen möchte. Daher ist montags die morgendliche Fahrt etwas kürzer, sodass man dann recht früh wieder aufbrechen und auf dem Rückweg aus der Stadt nochmal nach den relevanten Tieren suchen kann.

Ein Blick auf die Landschaft und Gemeinden außerhalb des Parks (© Cornelia Hebrank, 2024)
Ein Blick auf die Landschaft und Gemeinden außerhalb des Parks (© Cornelia Hebrank, 2024)

In einer normalen Woche ist das auch alles gar kein Problem, aber nach den gestrigen Neuigkeiten von einem Kampf zwischen den beiden Hyänenhund-Rudeln waren wir ziemlich besorgt um sie. Besonders, dass wir das verbleibende Rudel von Dane noch nicht gesehen hatten, gab uns ein ungutes Gefühl – was, wenn noch weitere Hunde verletzt worden waren? Also war klar, womit wir den Morgen starten würden und wir konnten nur hoffen, dass wir recht schnell erfolgreich sein würden mit unserer Suche…

Die Suche nach dem übrigen Rudel

Mit dieser zusätzlichen Motivation saßen wir alle pünktlich um fünf Uhr auf dem Fahrzeug und waren bereit für eine schnelle und effiziente Suche. Erwartungsvoll hielten wir an der ersten typischen Stelle zum Scannen an und – lauschten vergeblich. Nirgends war ein Signal für Mlilo zu hören, der nun das einzige verbleibende Halsband in dem Hluhluwe-Rudel besaß. Aber gut, wir wussten ja schon, dass sein Halsband etwas schwächer war als das von Dane, also brauchten wir wohl nur eine bessere Position. Und damit ging die Suche los.

Auf dem Weg gab es wie so häufig lauter schöne Ablenkungen: ein Nashorn-Weibchen hatte sich mit ihrem schon etwas älteren Kalb nahe der Straße niedergelassen und ließ sich von uns auch gar nicht wirklich stören, dann kamen wir an einer kleinen Zebraherde vorbei, die uns recht schnell Platz machte. Auch wenn man diese frühmorgendlichen Erlebnisse nur schlecht auf Bildern festhalten kann, ist es nochmal eine ganz besondere Atmosphäre die Tiere in der Dunkelheit zu erleben, wenn man sie erst aus der Nähe sieht und insgesamt noch die nächtliche Ruhe vorherrscht. Gerade das Schnauben von einem ruhenden Nashorn oder auch die Schritte von den Zebras auf der Straße klingen in diesen Situationen noch eindrucksvoller als sonst.

Allerdings konnten wir uns nicht zu sehr davon ablenken lassen, denn wir hatten heute nicht so viel Zeit wie sonst. Langsam ging schon die Sonne auf und wir hatten immer noch kein Signal gefunden – dafür konnten wir schon jetzt sehen, dass es ein warmer und sonniger Tag werden würde. Und es war ein Tag der Ablenkungen: als nächstes begegneten wir einer Gruppe sehr entspannter Giraffen, die ganz in unserer Nähe an den Blättern knabberten, bevor sie uns beäugten. Dieses Mal waren sie so nah, dass man die Schönheit der vier Damen in Ruhe bewundern konnte. Bei Giraffen kann man an ihren hörnerartigen Ossicone auf dem Kopf erkennen, um welches Geschlecht es sich handelt: da die Männchen diese „Hörner“ zum Kampf und für Raufereien einsetzen, sind bei ihnen die Haare darauf meist deutlich abgerieben, während die Weibchen hübsche schwarze Haarbüschel darauf tragen.

Ein Portrait eines Giraffen-Weibchens (© Sebastian Sperling, 2024)
Eins der Weibchen posiert hübsch für uns (© Sebastian Sperling, 2024)

Nach einer gemütlichen Beobachtung dieser faszinierenden und doch seltsamen Tiere scannten wir weiter, leider immer noch ohne Erfolg. Wir ärgerten uns nun auch darüber, dass wir Mlilos Halsband in der Woche zuvor nur selten aktiv verwendet hatten, sodass wir nur wussten, dass es schwächer war, aber nicht abschätzen konnten, wie nahe wir dem Rudel kommen mussten, um ein Signal zu finden. Langsam wuchs die Sorge, dass wir sie praktisch direkt neben uns haben mussten, was natürlich zu deutlich mehr Aufwand bei der Suche führen würde. Aber anders konnten wir uns nicht erklären, dass wir noch immer kein Zeichen von ihnen entdecken konnten.

Damit kamen wir aber auch in uns unbekannte Regionen des Parks, da die Hunde sich offensichtlich von ihren üblichen Lieblingsplätzen entfernt hatten. So fanden wir wenig später einen wunderschön gelegenen Hügel, der in der Morgensonne geradezu glühte – und auf ihm unsere erste Herde von Streifengnus (Blue Wildebeest), die sogar einige Junge bei sich hatten und praktisch von uns aufgeweckt worden waren. Gerade die kleinen waren sehr putzig anzusehen und noch etwas scheu, während die meisten erwachsenen Tiere uns zwar beobachteten, sich aber nicht aufscheuchen ließen.

Eine Herde von Streifengnus auf einem Hügel mit der Landschaft im Hintergrund (© Cornelia Hebrank, 2024)
Herdenrastplatz mit Ausblick – ist schon hübsch hier! (© Cornelia Hebrank, 2024)

Die erste Runde der Sichtungen wurde dann noch von einem Silbersinghabicht (Southern Pale Chanting Goshawk), der in einem Busch saß, bevor er von uns davonflog, und einer weiteren Schlankmanguste (Slender Mongoose) abgerundet. Letztere scheinen einfach sehr gerne nach Autos Ausschau zu halten, wenn sie die Wege überqueren wollen – zumindest sieht man sie gerne am Wegrand aufgerichtet umherspähen. Nur was wir immer noch nicht gefunden hatten, war ein Signal für unser Rudel! Wo hatten sich die Hundis bloß versteckt?

Eine Hunde-Sichtung

Der nächste Guide mit seinen Touristen konnte uns da eine Antwort darauf geben: sie hatten die Hunde grade erst auf der Straße gesehen. Na, das war ja genau das, worauf wir gewartet hatten! Also hielten wir uns fest und es ging mit Schwung ab zur berichteten Sichtung – und tatsächlich sahen wir wenig später die Hyänenhunde auf der Straße laufen. Aber, Moment, waren das nicht… Das war das neue Rudel, das hier mitten im Gebiet des alten Rudels herumlief!

Natürlich blieben wir auch bei diesen Hunden noch eine Weile, um sie beim Aufscheuchen von Wild in den Büschen am Wegrand zu beobachten. Wie auch das andere Rudel sprangen diese Tiere gerne einzeln in die Büsche, um wenig später wieder herausgerannt zu kommen. Dabei waren sie voll in Bewegung und eindeutig schon etwas hungrig und jagdlustig, sodass wir aufpassen mussten, nicht im Weg zu landen. Nachdem wir einmal zu nah aufgerückt waren und einer der Hunde direkt neben uns aus dem Busch gesprungen kam, uns überrascht und verwirrt ansah, und dann wieder zu seinem Rudel aufschloss, hielten wir danach mehr Abstand bei der Jagd.

Ein Rudel von Hyänenhunden auf der Hauptstraße des Parks (© Cornelia Hebrank, 2024)
Flott unterwegs mitten im Gebiet des alten Rudels – die Neuen! (© Cornelia Hebrank, 2024)

Bald waren die Hyänenhunde auch erstmal in den Büschen verschwunden und wir ließen uns ein bisschen von Vögeln wie einem Bienenfresser, dem Weißstirnspint (White-fronted Bee-eater), ablenken. Wir prüften zur Sicherheit auch nochmal per Telemetrie, ob das andere Rudel in der Nähe war, aber bekamen weiterhin kein Signal für Mlilo. Etwas später tauchte das Rudel hinter uns wieder auf und wir wendeten und folgten ihnen weiter. Da sie immer noch in Bewegung waren, war das Hinterherkommen gar nicht mal so einfach und wir waren mit Ausschau halten, Mitschreiben und uns festhalten sehr beschäftigt.

Und vor lauter Hunden folgen, bekamen wir gar nicht mit, wohin sie uns führten… Plötzlich hörten wir schräg hinter uns ein Trompeten und dann sahen wir auch die ersten Elefanten. Die Hunde waren direkt in eine Elefantenherde reingelaufen und nun steckten wir mit ihnen in der Mitte der Herde, die durch die Anwesenheit der Hunde schon etwas aufgedreht war. Wir sahen viele aufgestellte Ohren und erhobene Rüssel und waren uns dann auch gar nicht sicher, ob der hinter uns im Scheinangriff gerannt kommende Elefant es nun auf den Hyänenhund zwischen uns oder eher auf uns abgesehen hatte… Zur Sicherheit wichen wir auf jeden Fall aus und jagten somit die Hunde noch ein Stück weiter, bis wir deutlich mehr Abstand zu den Elefanten hergestellt hatten.

Wir mussten uns dann erstmal ein bisschen von dieser Aufregung erholen – es ist kein angenehmes Gefühl, von einem mittelalten Elefant gescheucht zu werden, auch wenn man sehen kann, dass es sich nur um einen Scheinangriff handelt. Da bekommt man ganz schnell Herzklopfen und der Fluchtinstinkt ist eindeutig da. Aber trotzdem war es ein weiteres besonderes Erlebnis, das wir so schnell nicht vergessen würden. Nach dem Durchatmen zeigte uns der Blick auf die Uhr allerdings, dass wir uns dringend auf den Rückweg machen mussten. Und somit kam unser morgendlicher Ausflug noch nicht wirklich erfolgreich zum Ende.

Shopping-Tour in Hluhluwe

Schon in der kurzen Pause im Camp wurde schnell klar, was die nächste Herausforderung werden würde: es wurde immer heißer und die Sonne brannte geradezu vom Himmel. Wir hatten gesagt, dass wir um 11 Uhr starten würden und allein die Strecke bis zum Tor des Parks dauerte mindestens eine halbe Stunde, also würden wir auf der Fahrt so richtig in die Mittagshitze kommen. Bisher hatten wir dieser immer im Camp im Schatten ausweichen können, aber nun sollte es 36 Grad haben und wir würden dabei in der prallen Sonne sitzen müssen…

Gut eingecremt ging es dann auf in Richtung Tor. Aber nicht nur uns war zu warm – es war praktisch still und kein Tier zu sehen, bis auf ein paar kreisende Geier, die durch den Wind vermutlich gut genug abgekühlt wurden. Ohne den Fahrtwind war es für uns auch fast unerträglich heiß, wobei die Hitze irgendwie trockener und damit besser als daheim zu ertragen war. Nicht weit vom Tor entfernt trafen wir dann auf eine Sammlung mehrerer Elefantenherden, die offensichtlich eine gemeinsame Idee gehabt hatten: ab ins große Matschloch! So viele Dickhäuter hatten wir bisher noch nicht auf einem Haufen gesehen und es war schon ein toller Anblick, wie die kleineren Gruppen aus den verschiedenen Richtungen angelaufen kamen.

Nachdem die Straße nach einer der Herden wieder frei war, fuhren wir weiter und verließen bald den Park, um eine ganz andere Umgebung zu sehen. Bei der Herfahrt war das noch nicht so krass aufgefallen, aber jetzt, nach einer Woche im abgelegenen Camp, fiel der Kontrast zwischen der Natur im Park und der Dorflandschaft darum herum umso mehr auf. Die Situation der dortigen Bevölkerung ist schwierig mit deutschen Begriffen zu beschreiben. Es gibt sehr verteilte einzelne Hütten oder Ansammlungen von Hütten, die aber über viele Kilometer gemeinsam zu einer „Gemeinde“ gehören. Platz ist in Südafrika kein Problem, also sind die Gebäude alle flach und haben oft große, eingezäunte Bereiche. Dazwischen und auch auf der Straße läuft dann das Vieh herum: deutlich magerere Kühe als in Deutschland, Ziegen und auch Hühner. Insgesamt ist die Atmosphäre einfach anders – viele Menschen laufen am Straßenrand oder zwischen den Hütten umher, obwohl die Entfernungen so groß sind, gibt es deutlich weniger Autos… Es ist einfach gefühlt eine andere Welt.

Ein Blick auf die Landstraße außerhalb des Parks, die kleinen Häuseransammlungen am Rand und die Kühe auf der Straße machen den Flair aus (© Cornelia Hebrank, 2024)
Die Fahrt vom Nationalpark in die nahe Stadt – hier blockieren Kühe statt Elefanten die Straße und auch sonst läuft alles kreuz und quer herum (© Cornelia Hebrank, 2024)

Als wir dann die „Stadt“ oder vielmehr den Kern der „Gemeinde“ erreicht hatten, machten wir erstmal eine Mittagspause in einem hübschen Lokal und gönnten uns den Luxus, nicht selber zu kochen. Es gab leckere Burger oder Sandwiches mit Milchshake dazu – und das ganze für unsere Verhältnisse echt günstig. Nach der Pause war dann der Einkauf dran. Als erstes hielten wir bei dem billigeren Supermarkt und liefen gemeinsam durch, auf der Suche nach dem Essen für die nächste Woche. Alles einfache und typische Essen wird dabei von Wildlife ACT bezahlt und ist im Preis des Aufenthalts enthalten, nur besondere oder teure Sachen kauft man sich selber dazu, wie z.B. die typischen Süßigkeiten oder was zum Knabbern. Als zweiten Stopp besuchten wir auch noch die etwas teurere Supermarkt-Kette, um ein paar Koch-Sonderwünsche zu erfüllen. Dabei blieben Sebastian und ich aber auf dem Pickup sitzen, da unser Einkauf ja offen auf der Ladefläche stand. Es war spannend, die Leute um uns herum etwas zu beobachten, auch wenn uns die Hitze immer mehr zu schaffen machte und ich mir schließlich doch die dünne Jacke überzog, um keinen Sonnenbrand an den Armen zu riskieren…

Rückfahrt mit Umwegen

Damit war unser Ausflug in die Stadt wieder zu Ende und wir fuhren zurück in den Park. Das hieß aber nicht, dass wir gleich wieder im Camp waren. Vielmehr nutzten wir den Weg, nochmals zu prüfen, ob wir nicht doch irgendwo ein Signal für Mlilo und unser vermisstes Rudel finden konnten – leider weiterhin erfolglos. Dafür gab es wie üblich noch so einiges zu sehen: die Elefanten waren noch nicht weit gekommen und hatten es sich nun mit einer großen Büffelherde auf der Straße bequem gemacht. Ein junger Elefant jagte die Büffel durch die Gegend, während der Rest der Dickhäuter entspannt auf und neben der Straße standen.

Wir entschieden uns schließlich, diese Straßensperrung zu umfahren und bogen auf einen der kleineren Wege ab, der uns auch direkt in Richtung Boma führen würde, deren Zaun wir auch heute kontrollieren mussten. Erst begegnete uns aber ein aufgeregtes Nashorn, das ganz untypisch mit erhobenem Kopf hin und her rannte. Etwas näher gekommen bemerkten wir dann, dass daneben zwei Field Ranger unterwegs waren, die den Park rund um die Uhr durchstreifen auf der Suche nach Wilderern und Fallen. Wir waren uns einig, dass keiner von uns den Mut hätte, da zu zweit durch den Busch zu laufen, und das mit nur einem Rucksack und einem Gewehr (welches natürlich nur im absoluten Notfall gegen Tiere verwendet wird, aber besonders für Treffen auf Wilderer nötig ist). Auch wollte ich mir gar nicht erst vorstellen, wie viele Zecken man bei solch einem Mehrtages-Dienst wohl einsammeln würde – ich hatte ja selbst so immer noch juckende Schwierigkeiten und ich lief nun wirklich nicht viel im Gras herum…

Ein Nilwaran krabbelt auf dem Weg herum (© Sebastian Sperling, 2024)
Na wer ist denn hier unterwegs? (© Sebastian Sperling, 2024)

Neben einem kleinen Wasserloch erwartete uns dann ein Nilwaran (Nile Monitor), ein beeindruckendes Reptil, das sich schnell ins hohe Gras zurückzog, bevor wir in der Boma wieder unseren Freund den Wollhalsstorch trafen. Dem Zaun ging es weiterhin gut, die Hunde bewegten sich auch irgendwo in dem viel zu hohen Gras und so ließen wir uns noch kurz von einem Spornkuckuck (Burchell’s Coucal) besingen – dieser Vogel ist auch als Regenvogel bekannt, da er einen bestimmten Ruf hat, den er gerne erklingen lässt, kurz bevor es zu regnen anfängt. So nah hatten wir auf jeden Fall noch keinen davon gesehen und es war ein schöner Abschluss der Fahrt.

Als wir es schließlich zurück ins Camp geschafft hatten, packten wir noch alle Einkäufe zusammen aus und wir setzten uns noch eine Runde ins Büro zum Daten eingeben, womit wir auch ganz ordentlich vorankamen. Der Tag war eine nette Abwechslung zum typischen Tagesablauf gewesen und auch nach mehreren solchen Reisen ist es immer wieder interessant zu sehen, wie die lokale Bevölkerung so lebt. Trotzdem wollten wir unbedingt unser Hyänenhunderudel wieder sehen und hofften darauf, dass wir morgen alle wohlbehalten treffen würden…

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Veröffentlicht von

Eine Antwort zu „Afrika-Abenteuer 2024: Tag 8 – Auf in die Stadt“

  1. Avatar von ritahebrank
    ritahebrank

    Das war spannend.

    Danke für die tollen Fotos, es war schön auch mal ein paar Vögel zu sehen, die es in Südafrika gibt.

    Gefällt 1 Person

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Frau mit Telemetrie-Equipment (© Sebastian Sperling, 2024)

Ich bin Conny und aktiv im Naturschutz unterwegs. Mit meinem Hintergrund in Biologie und Informatik schreibe ich über verschiedene Themen, die mir wichtig sind und die mir Spaß machen.

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