Man kennt es ja – manchmal muss man einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Und manchmal erwischt man genau das Gegenteil und kann sich noch so sehr bemühen, hat aber einfach kein Glück. Wenn die beiden Vorfälle dann zusammenkommen, dann hat man einen besonders spannenden und leicht chaotischen Tag…

Auf jeden Fall war es mit einer der Tage, an dem wir vermutlich am meisten über den Naturschutz und den Alltag hier vor Ort gelernt haben, und die Erlebnisse mussten wir dann auch noch eine Weile nachverarbeiten. Aber das gehört zu so einer Reise einfach dazu und dafür erlebt man dabei auch Sachen, die die meisten Menschen nie in ihrem Leben machen werden. Was ich damit meine? Das müsst ihr schon selber lesen!

Ein Call-Up für das verschollene Rudel

Der morgendliche Plan war klar: wir wollten das vermisste Rudel endlich mal wieder sehen und waren bereit, dafür auch ein Nyala-Bein zu opfern. Entsprechend wurde das Bein in eine Plane gehüllt und in eine Plastikbox gepackt, hinten auf den Wagen gepackt und los ging die Fahrt. Zum Glück war es noch kalt und damit wurde der Gestank erstmal noch nicht zu schlimm…

Auf der Fahrt in den Süden begegneten wir direkt nochmal zwei Buschhasen (Scrub Hares), die sich erst kurz anschauen ließen, bevor sie mit zwei Hüpfern im Busch verschwanden. Während es langsam heller wurde, hörten wir noch einige Vögel rufen, bevor sich plötzlich auch eine Hyäne in das Konzert einmischte – neugierig geworden zückten wir das Telemetrie-Equipment und konnten sogar bestimmen, zu welchem Clan das Tier gehörte. Somit fing der Tag gut an und wir waren guter Dinge, als wir wenig später auch ein Signal für Mlilo und unser gesuchtes Rudel bekamen.

Die Hyänenhunde waren noch weiter in die Wildnis verschwunden und nicht wirklich nahe genug an einem Weg, als dass wir sie hätten sehen können. Es war fraglich, ob sie nah genug für ein Call-Up sein würden, aber einen Versuch war es allemal wert, da wir das Bein nun schon mit uns herumgefahren hatten und auch der Lockruf vorbereitet war. Wir suchten uns also die beste, nah gelegene Stelle aus – direkt neben einem eingezäunten Camp, in das sich eine ganze Impala-Herde verirrt hatte – und wählten einen einzeln stehenden Baum als unseren Standort aus. Dann begannen die Vorbereitungen: das Bein wurde ausgepackt, an einer günstigen Stelle am Gelenk ein Loch geschnitten und eine Kette durchgezogen. Die Kette wurde dann um den Baum gelegt und geschlossen, sodass die Hunde nun zwar an dem Bein fressen, es aber nicht mit in den Busch schleifen konnten.

Ein Nyala-Bein ist mit einer Kette an einem Baum befestigt und liegt daneben auf dem Boden (© Cornelia Hebrank, 2024)
Die Beute ist ausgelegt, jetzt fehlen nur noch die Hunde (© Cornelia Hebrank, 2024)

Mit dieser leicht makabren Ansicht machten wir es uns dann auf unserem Fahrzeug bequem, auf dem wir auch schon ein paar Lautsprecher aufgebaut hatten. Nun fehlte nur noch der Ruf, der die Hunde neugierig machen sollte und dann hieß es warten. Für Hyänenhunde verwendet man zum Call-Up einen sogenannten „Hoo-Ruf“, den die Tiere verwenden, um sich gegenseitig zu rufen. Typischerweise fängt ein Hund damit an, wenn er irgendwie von seinem Rudel getrennt wurde, und dann kommen die anderen nachschauen und sammeln ihn wieder ein. Aber generell sind Hunde ja recht neugierig und entsprechend kommen sie auch, wenn sie ein fremdes – oder in unserem Fall künstlich erzeugtes – „Hoo“ hören. Der Ruf muss sie ja auch nur genug anlocken, dass sie das Fleisch riechen, dann kommen sie den Rest auch von alleine…

So zumindest der Plan. Entsprechend hatten wir eine Audio-Datei, die wir mehrfach abspielten, sodass man praktisch für etwa fünf Minuten lang den Ruf hörte, dann eine Pause ließ, und dann den Ruf nochmal fünf Minuten abspielte. Dazwischen kontrollierten wir per Telemetrie auch wieder, ob sich die Hyänenhunde näherten. Leider war das Signal für Mlilo auch nach den zweimal fünf Minuten noch recht schwach, aber als wir zur Sicherheit die Löwen mit Revieren in der Nähe nochmal prüften, stellten wir fest, dass stattdessen eine Löwin deutlich näher gekommen war! Da Löwen den Hunden durchaus auch gefährlich werden können, wollten wir das Rudel jetzt nicht unabsichtlich in eine Falle locken und brachen daher das Call-Up unverrichteter Dinge wieder ab. Es war einfach die falsche Stelle und die falsche Zeit dafür…

Nachdem wir das Bein wieder eingesammelt hatten – noch war der Tag ja nicht vorbei – machten wir uns auf die Suche nach einem schönen Pausenplatz und begegneten dabei dem schnellsten Tier des Tages: einer großen Achatschnecke (African Land Snail). Zum Glück entdeckten wir sie, bevor sie unter die Räder kam, und konnten sie ein Stück ihres Weges begleiten. Als nächstes tollte noch ein kleine Gruppe von Zebramangusten (Banded Mongoose) am Wegrand herum, verschwand aber schneller im Gebüsch als wir die Kamera hätten ziehen können. Und dann hatten wir unseren Rastplatz erreicht und konnten uns beim Teetrinken ein paar schöne Impala-Abdrücke im Sand anschauen.

Eine Achatschnecke auf einer Straße (© Sebastian Sperling, 2024)
Zwar langsam, aber hübsch – das Muster des Schneckenhauses hat auf jeden Fall was…
(© Sebastian Sperling, 2024)

Einsatz auf der Rückfahrt

Nach der Rast mussten wir noch beim Gate vorbeifahren, um etwas abzuholen, was einer der Kollegen dort für uns abgegeben hatte. Immerhin wurden wir dafür mit einem Flötenwürger (Southern Boubou) belohnt, der auf dem Dach des Torhauses herumstolzierte – und mit echten Toiletten, die man natürlich auch gerne nutzt. Dann hieß es schon wieder Rückfahrt, da das ganze schon allein wegen der Entfernung wieder länger gedauert hatte als vermutet. Und das Signal des immer noch ungesehenen Rudels war nun an den Zaun gewandert, an den wir auch nicht besser rankamen.

Also schnappten wir uns alle etwas zum Festhalten und dann startete die flotte Fahrt gen Camp, natürlich immer mit Blick auf den Busch rundum. Tatsächlich war aber unsere nächste Sichtung nicht im Busch versteckt, sondern vielmehr direkt vor uns auf der Straße unterwegs. Es dauerte einen guten Moment, bis wir das Bild vor unserer Nase komplett zuordnen konnten, so komisch kam es uns auf den ersten Blick vor: auf einem kleinen Jeep lag hinten auf der Ladefläche ein junges Nashorn, um das auch noch mehrere Menschen herumstanden. Als wir ankamen, wurde gerade ein Ersatzreifen aus der Ladefläche ausgeladen und wir fürchteten schon, dass das Gewicht des Tieres zu viel für den kleinen Truck war. Es stellte sich aber schnell heraus, dass das Nashorn nur nicht genug Platz hatte und der Reifen daher im Weg war. Unsere Monitorin hielt an und lief dazu, um zu helfen – zusammen bekamen sie das Nashorn wieder gesichert und die Fahrt konnte weitergehen.

Zurück bei uns erzählte sie uns, dass die Leute von der dortigen Naturschutzbehörde wohl noch Hilfe beim Umladen brauchen würden und dass wir ihnen folgen sollten, um im Zweifel mit anzupacken. Für mehr Info war keine Zeit, denn der Jeep war schon wieder flott unterwegs und wir mussten schauen, dass wir hinterherkamen. Trotzdem waren wir Freiwilligen natürlich extrem neugierig, was uns nun wohl erwarten würde. Die für unser Gefühl fast halsbrecherische Fahrt ging noch ein paar Minuten weiter, bevor der Jeep auf eine kleine Seitenstraße zu einem Rastplatz einbog. Dort blieben wir alle im Schatten stehen und durften aussteigen.

Nun lernten wir noch etwas mehr darüber, was geschehen war und was gerade vorging. Während der Enthornungsaktion hatte die Tierärztin das Jungtier alleine rumlaufen gesehen und entschieden, dass es alleine wohl nicht überleben würde. Entsprechend hatten sie kurzerhand das Nashorn-Waisenhaus verständigt, das sich bereits auf den Weg gemacht hatte, um das Tier in Empfang zu nehmen. Daher wurde nun auch jemand von uns abgestellt, um an der Straße zu warten und den Transporter reinzuwinken, wenn dieser hier ankam. Der Rest von uns durfte erstmal das Tier beobachten, das mittlerweile schon ein Stück weit von der Ladefläche heraushing.

Nahaufnahme des Nashorns auf der Tragefläche, mittlerweile mit etwas überhängendem Kopf (© Cornelia Hebrank, 2024)
Im Schatten warteten wir auf die Kollegen vom Waisenhaus, um das kleine Nashorn auf ihren Transporter umzuladen (© Cornelia Hebrank, 2024)

Auf unsere neugierige Nachfrage hin lernten wir, dass das Kalb wohl schon vor mehreren Tagen seine Mutter verloren, sich aber zeitweise einer anderen Nashornkuh angeschlossen hatte. Von dieser war es nun getrennt worden und als älteres B-Klasse-Tier brauchte es noch etwas Milch, um zu überleben, daher die Rettungsaktion. Nashörner werden in Altersklassen eingeteilt, die von A (neugeborenes Kalb) bis F (ausgewachsenes Tier) gehen, und sind erst ab einer älteren C-Klasse alleine überlebensfähig, werden aber in der Natur noch deutlich länger von ihrer Mutter begleitet. Auf die Frage hin, ob sie denn die gewilderte Mutter noch gefunden hätten, meinte die Tierärztin, dass da so viele Kadaver im Busch verstreut wären, dass man das nicht zuordnen könne. Dass es so schlimm ist, traf uns sehr, denn trotz aller Zahlen ist das ein Bild, das wir uns so nicht hätten vorstellen können…

Wenig später kam der große Transporter vom Waisenhaus an: das Zululand Rhino Orphanage hatte einen praktischen Hänger dabei, der effektiv wie ein zu großer Pferdehänger wirkte und offensichtlich auch stabil genug für so einen grauen Muskelprotz war. Sie fuhren den Hänger so nahe wie möglich an den Jeep heran, aber trotzdem musste das Nashorn nun noch irgendwie hineintransportiert werden. Ihr könnt euch nicht einfach vorstellen, was für eine Aktion das war! Mit über zehn Leuten wurde das Tier erstmal auf die Seite gehoben, um eine Tragebahre unter es gelegt zu bekommen, und dann auf die Bahre geschoben. Mit der Bahre konnten wir es dann langsam und mit sehr viel Muskelkraft in mehreren Schüben in Richtung Transporter schieben, wobei wir bei jedem Stück darauf aufpassen mussten, dass auch von uns keiner eingeklemmt wurde. Alle halfen so gut es ging mit und so hatte ich zwischenzeitlich die Infusionsampulle der Tierärztin in der Hand, damit der Schlauch nicht eingeklemmt wurde, und Sebastian war aktiv mit am Schieben, um das doch schon sehr schwere Nashorn vorwärts zu bekommen.

Nach einigen schweißtreibenden Minuten war es aber geschafft und das Nashörnchen lag im Hänger und wurde von den Helfern aus dem Waisenhaus versorgt. Von ihnen erfuhren wir, dass dieses Tier nun schon das siebte Kalb in nur zwei Wochen war, das sie aufnahmen. Auch im Waisenhaus war mittlerweile Not am Mann und Wildlife ACT half bereits mit weiteren Leuten bei der Pflege der Tiere aus, aber viel Platz war nicht mehr übrig. Viel Zeit zum Tratschen blieb allerdings nicht und bald war auch der Hänger wieder zu und alles bereit zur Weiterfahrt. Uns wurde für die Hilfe gedankt und dann ging es für alle weiter in ihrem Alltag. Wir begleiteten den Transport noch bis zum Hilltop-Camp, wo sie nochmal tanken wollten und auch nochmal nach ihrem neuesten Pflegling schauten. (Mehr über die Arbeit des Waisenhauses findet ihr hier).

Abfahrt des Transporters mit dem geretteten Nashörnchen (© Cornelia Hebrank, 2024)

Dann machten wir uns auch selber auf den Rückweg in unser Camp, mittlerweile wirklich erschöpft und durchgeschwitzt. Aber noch war die Sache nicht ganz vorbei – beim Aussteigen merkte ich ein komisches Stechen auf meinem Fuß und hatte Sorgen, dass ich mir schon wieder unerwünschte Gäste eingefangen hatte. Trotzdem musste ich noch kurz die Chance nutzen, einer alten Bekannten hallo zu sagen, die grade kurz im Camp vorbeischaute, und bis ich in unser Zimmer kam, war mein Fuß auch wieder ruhig. Aus den Schuhen und den dicken Socken wollte ich dennoch raus, also dachte ich nicht weiter darüber nach und zog am Socken – der löste sich nur mit einem schmerzhaften Stich von meinem Fuß, sodass ich erstmal dumm schaute: im Socken (der Innenseite, die ich grade sehen konnte) steckte ein orangener Spieß. So eine Frechheit, dachte ich mir, und schnappte mir eine Pinzette, um ihn herauszuziehen. Aber er wollte einfach nicht durch das Gewebe gehen. Mit dem Gedanken, dass es sich vielleicht um einen breiter werdenden Dorn handelte, drehte ich den Socken um – und schaute eine riesige Zecke an! Vor Schreck und Ekel ließ ich den Socken fallen, aber nachdem ich mich wieder gefasst hatte, schnappten wir das Untier und ermordeten es kaltblütig – so zumindest der Plan. Ganz so einfach machte sie uns das Leben dann doch nicht: man kann so eine Zecke kaum tot bekommen und am Ende musste sie im Klo ertrinken, nur um sicherzugehen… Immerhin hatte ich sie noch gefunden, bevor sie sich richtig festgebissen hatte, aber auch so war die Stelle an meinem Fuß noch für mehrere Tage recht schmerzhaft…

Und doch noch ein paar Raubtiere

Damit war meine Mittagspause auch etwas unruhiger als erhofft und dann fing auch noch das Wetter an, Wolken in unsere Richtung zu schicken und wir befürchteten Regen für den Abend. Mit dem Hintergrund wurde dann der Beschluss gefasst, dass wir das nun halt schon aufgetaute Nyala-Bein an die beiden Hyänenhunde in der Boma verfüttern würden, und damit kürzer unterwegs und vor dem Regen wieder zurück sein wollten.

Auf dem Hinweg ging es trotz tief hängender Wolken schon spannend los, als wir zwei Greifvögel über uns fliegen sahen: ein Gaukler (ähm, ja, diese Art von Schlangenadler heißt tatsächlich so, oder eben Bateleur) und ein Kampfadler (Martial Eagle) glitten über uns vorbei und ließen sich zumindest für einen Moment bewundern.

Es sollte aber noch besser werden: mitten auf der Straße lagen vor uns plötzlich zwei junge Löwen-Männchen und waren, na ja, faule Löwen halt. Wir erkannten die beiden als die Jungs von unserer ersten Löwensichtung wieder (das war am Tag 3, falls ihr den noch nicht gelesen haben solltet), nur dass wir heute keine Spur von der Mutter finden konnten. Leider half auch das Telemetrie-Equipment nichts, da ihr Halsband wohl am Ende seiner Lebensspanne angekommen war und heute mal wieder keine Lust mehr hatte. Das war aber nicht weiter schlimm, die beiden Kerle gaben uns auch so schön was zum Anschauen, nachdem sie erst auf der Straße liegend posierten, dann irgendwann doch auch mal aufstanden und schließlich noch mit einem Ast spielten, den die letzten Elefanten hier hinterlassen hatten. Somit hatten wir ein paar sehr schöne Beobachtungen aus nächster Nähe, bevor sich die beiden Löwen in den Busch absetzten und wir unseren Weg fortsetzten.

Auch in der Boma wurden wir mit ein paar schönen Momenten beglückt: nachdem wir das Bein an der altbekannten Stelle abgelegt hatten, kamen die beiden Hyänenhunde nachschauen und das Weibchen war dieses Mal etwas schüchterner als sonst – statt einfach um die Ecke zu schauen, hüpfte sie hinter dem Gras immer wieder hoch, sodass ihr Kopf kurz darüber herausschaute und landete dann wieder im Sichtschutz. Das war wirklich einfach nur putzig anzusehen! Hüpf, hüpf, hüpf!

Bald waren die beiden dann auch gut am Fressen und wir konnten noch ein paar Blicke auf das Männchen erhaschen. Seine Wunden heilten wirklich gut und wir waren mittlerweile alle optimistisch, dass er die ganzen Strapazen gut überleben würde (falls ihr seinen Hintergrund noch nicht kennt, dann könnt ihr an Tag 6 und Tag 7 mehr dazu lesen). Also genossen wir den Anblick noch etwas länger – nachdem wir schon die anderen Hunde nicht gesehen hatten und nicht wussten, wie oft wir die Chance in den letzten zwei Tagen noch haben würden – bis wir dann doch wieder zurück mussten.

Zum Abschied von der Boma flog dann auch unser Freund, der Wollhalsstorch, nochmal über uns vorbei, fast als wollte er uns noch einen schönen Abend wünschen. Den guten Wünschen zum Trotz fing es noch während der Rückfahrt zu regnen an und wir mussten uns in unsere Regenjacken verstecken, um nicht durchnässt zu werden. Entsprechend waren wir gut eingepackt und hätten beinahe noch die beste Sichtung des Tages verpasst – aber nur beinahe. Auf dem letzten Wegstück zum Camp lief etwas vor uns dahin: auf den zweiten Blick konnten wir in der Dämmerung dann den Leoparden erkennen, der uns einen Blick über seine Schulter zuwarf und dann ganz gemütlich in den Busch lief. Das war ein großes Männchen gewesen und wir waren noch voll begeistert von der Sichtung, als wir im Camp ankamen. Dort erklärte uns die ansässige Monitorin gelassen, dass der Große auch regelmäßig ins Camp spaziert kommt, wodurch wir kurzzeitig weniger euphorisch wurden. Aber am Ende überwog doch die Freude, so ein prachtvolles Tier gesehen zu haben.

Abendlicher Überflieger (© Cornelia Hebrank, 2024)

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Veröffentlicht von

Eine Antwort zu „Afrika-Abenteuer 2024: Tag 12 – Naturschutz pur!“

  1. Avatar von ritahebrank
    ritahebrank

    Das war ein spannender Tag, erlebnisreich.

    Mit reiner Menschenkraft so ein Rhino zu bewegen ist eine echte Herausforderung, auch wenn es jung ist, es sieht sehr gewichtig aus.

    Ich finde, dass eine Spende für dieses Rhino- Waisenhaus eine schöne Geschenkidee wäre, das ist mal was Anderes.

    Danke für’s mitnehmen in diesen Park

    Gefällt 2 Personen

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Frau mit Telemetrie-Equipment (© Sebastian Sperling, 2024)

Ich bin Conny und aktiv im Naturschutz unterwegs. Mit meinem Hintergrund in Biologie und Informatik schreibe ich über verschiedene Themen, die mir wichtig sind und die mir Spaß machen.

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