Nach zwei erlebnisreichen, spannenden, mal wundervollen und mal traurigen Wochen war es dann so weit – unser letzter Tag war gekommen. Wir würden noch eine letzte Monitoring-Fahrt in den Park unternehmen und morgen würden wir abreisen müssen. Das löste schon eine gewisse Wehmut bei uns aus, weil wir eigentlich gerne noch länger geblieben wären, aber noch ließ sich das Ganze etwas aufschieben – es war ja noch nicht vorbei.

Außerdem hatten wir uns ja noch ein paar weitere Tage in Afrika gegönnt, also würden wir nicht morgen direkt nach Hause fliegen müssen, sondern sogar noch für ein paar Nächte in einer deutlich luxuriöseren Lodge bleiben. Aber die war dann außerhalb des Parks und dort würden wir nicht mehr so viele verschiedene Tiere sehen können wie hier. Also war klar, dass wir nochmal das meiste aus dem letzten Tag machen mussten. Da waren sich alle einig, und so saßen wir pünktlich wie eh und je im kühlen Morgenwind auf dem Pickup und waren bereit für unsere letzte Fahrt…

Ein vogelreicher Morgen

Um noch so viele Sichtungen wie möglich mitzunehmen, scannten wir direkt nach dem neuen Hyänenhunderudel um Lunga und auch nach den Löwen, die sich am nächsten bei uns aufhalten sollten. Wir bekamen für ersteren auch direkt ein Signal und machten uns auf den Weg durch die Nacht – nur um sofort einen Schock zu bekommen, als keine fünf Meter neben uns ein lautes Trompeten ertönte! Einer der großen Elefantenbullen hatte gemütlich fressend am Hang neben der Straße gestanden, aber halt hinter einigen Büschen versteckt, und wir hatten ihn beim Vorbeifahren erschreckt, sodass er uns den Gefallen direkt zurückgab. Dann waren wir auf jeden Fall wach!

Während der Dämmerung ging es sonst aber ruhig weiter: ein paar Nashörner hatten es sich wieder mal auf der Straße bequem gemacht und wir mussten um sie herumfahren. Das ruhige Schnauben ließ uns aber wissen, dass sie sich nicht wirklich stören ließen. So führten wir unseren Weg durch die frühmorgendliche Geräuschkulisse des afrikanischen Busches fort und genossen alle nochmal die Klänge, die einfach zu diesem Erlebnis dazugehören. Und dann erreichten wir auch schon den Hügel, von dem Lungas Signal stark genug war, dass wir hier auf die Hunde warten wollten. Noch war es ziemlich dunkel, aber vielleicht würde das Rudel ja bald aufwachen?

Der Beginn eines Sonnenaufgangs hinter Bergen und unter dunklen Wolken (© Sebastian Sperling, 2024)
Langsam zeigt sich zumindest schonmal die Sonne… (© Sebastian Sperling, 2024)

Der Signalrichtung nach zu urteilen, hatten sich die Hyänenhunde in eins der natürlichen Täler ohne Weg verzogen, sodass uns außer Warten nicht viel übrig blieb. Immerhin verriet uns das Signal, dass die Tiere sich immer wieder bewegten, und so machten wir es uns gemütlich und beobachteten so lange den wundervollen Sonnenaufgang.

Jetzt ist die Sonne aufgegangen und hüllt alles in ein hübsches morgendliches Licht (© Cornelia Hebrank, 2024)
… und dann zeigt sie uns einen wunderschönen neuen Tag (© Cornelia Hebrank, 2024)

Leider schien das Rudel nicht daran interessiert zu sein, für uns aus dem Busch zu kommen und blieb praktisch an derselben Stelle ruhen, sodass wir nun doch zu anderen Plänen übergingen. Es war zwar schade – wir hätten uns gerne auch von diesen Hunden nochmal verabschiedet – aber immerhin hatten wir sie in den letzten Tagen ja häufiger zu Gesicht bekommen und die Zeit mit ihnen genießen können…

Also machten wir einen schnellen Boma Check und verabschiedeten uns von den beiden ansässigen Schwanzspitzen, bevor wir einen Blick in Richtung Fluss werfen wollten, um vielleicht doch noch was zu entdecken. Bei den Gesprächen neben dem Sonnenaufgang war das Thema Vögel wieder aufgekommen, da wir alle recht interessiert an den kleinen Fliegern waren, und so wollten wir nun schauen, ob wir da noch ein paar Sichtungen bekommen konnten.

Und siehe da: wenn man nicht wählerisch ist, dann bekommt man immer mehr zu sehen! Zwei Wollhalsstorche (Woolly-necked Storchs) präsentierten sich auf einer recht offenen Fläche, während eine kleine Witwenstelze (African Pied Wagtail) um sie herumstakste. Die Kleine war schwer zu fassen, aber von den beiden Großen konnten wir dabei schöne Fotos machen. Grade, als wir uns bereit zum Weiterfahren machen wollten, tauchten dann auch noch zwei Hammerköpfe (Hamerkop) auf, sodass wir auch diese besonderen Vögel nochmal genauer betrachten konnten. Mit dieser Ausbeute konnten wir uns dann getrost auf den Weg zum Picknick-Platz machen, um ein letztes Mal gemeinsam Tee oder Kaffee mit den einmaligen südafrikanischen Rusks zu genießen.

Interessante Begegnungen

Es sollte aber weniger ruhig werden als gedacht: am Rastplatz war deutlich mehr los als sonst und dort war sogar ein Stand aufgebaut – sehr untypisch. Unsere Monitorin erklärte uns, dass es wohl ein Fundraiser von den freiwilligen Helfern des Naturschutzverbandes, den Ezemvelo Honorary Officers, war, um Spenden für den Erhalt der Infrastruktur zu sammeln. Natürlich waren wir dann doppelt neugierig und unterhielten uns direkt mit den netten Kollegen, die auch an unserer Arbeit sehr interessiert waren.

Am Ende war es eine schöne Gelegenheit, nochmal ein paar Geschenke abzugreifen – es gab recycelte Taschen mit Nashornmotiven – und auch direkt etwas Essen zu probieren: Sebastian schnappte sich eine typische Wurst im Brötchen der ansässigen Weiß-Afrikaner, die sich als sehr lecker herausstellte. Zusätzlich war es spannend zu hören, wie sich diese Leute für ihren lokalen Nationalpark einsetzen, und wie sie so den Naturschutz weiter unterstützen.

Trotzdem blieben wir nicht allzu lange, da wir unseren letzten Morgen noch so gut es ging auskosten wollten. Auf der weiteren Suche kamen wir an versteckten Zebras und fotogenen Impalas vorbei, aber obwohl wir ein Signal für die Löwen gefunden hatten, konnten wir sie nicht sichten. Letztendlich musste es bei einer Triangulation bleiben, die zeigte, dass die Löwen sich gar nicht weit von der Straße entfernt niedergelassen hatten – aber da war es schon so spät, dass wir nicht mehr damit rechneten, sie noch in Aktion zu sehen…

Auf dem Rückweg scheuchten wir ein paar Perlhühner (Guinea Fowl) auf, die allerdings untypischerweise direkt wieder im Busch verschwanden und nicht erst fünf Minuten lang vor uns auf der Straße herrannten. Und dann bekamen wir noch eine letzte schöne Sichtung unter: ein Weißrückengeier flog direkt über unsere Köpfe hinweg – aber was war denn das? Er hatte einen kleinen Ast im Schnabel! Da grade die richtige Zeit für den Nestbau war, mussten wir nun doch genauer schauen, wo er damit hin wollte…

Und so verbrachten wir noch ein paar Minuten mit den Geiern, von denen ein paar in den Bäumen in der Nähe unseres Weges saßen, und einige mehr gemütlich in der Thermik ihre Kreise zogen. Dieses Mal waren sie dabei aber deutlich näher als in den letzten Tagen und so nahmen wir uns die Zeit, jeden einzelnen Vogel nach einem gelben Plastik-Schildchen, dem Tag, oder einem „Rucksack“ abzusuchen. Beides sind Identifikationsmerkmale, die von Forschern vergeben werden, um mehr über die Art und ihre Bewegungen zu erfahren, daher ist jede solche Identifikation umso mehr wert, da die Daten in die aktuelle Forschung einfließen.

Ein Weißrückengeier sitzt im Baumwipfel und schaut interessiert (© Cornelia Hebrank, 2024)
Da sitzt er thronend auf dem Baumwipfel und beobachtet uns auch (© Cornelia Hebrank, 2024)

Bei Geiern, die ja verhältnismäßig große Vögel sind, wird anstelle von einem schlecht sichtbaren Ring am Bein eben ein kleines Stück buntes Plastik am Flügel befestigt, da das den Geier nicht stört. Einen „Rucksack“, also einen kleinen schwarzen Kasten mit einem GPS-Tracker, bekommen nur wenige Tiere aufgesetzt, da dieser deutlich mehr wiegt und auch deutlich teurer in der Anschaffung ist. Aber solche Rucksäcke stellen die Daten bereit, die gerne von Natur-Dokus und Erzählungen über besondere Tiere verwendet werden.

Ein Weißrückengeier im Flug (© Cornelia Hebrank, 2024)
Auch im Flug sind diese Geier echt mächtig – aber leider nicht mit Tag unterwegs…
(© Cornelia Hebrank, 2024)

Leider war keiner der Vögel hier entsprechend markiert, aber wir genossen ihren Anblick trotzdem noch eine Weile, bevor wir das letzte Stück zum Camp zurückfuhren. Auch wenn wir uns gerne noch von den Hyänenhunden oder wenigstens den Löwen verabschiedet hätten, hatten wir auch so einen wirklich schönen Morgen gehabt und unsere letzte Zeit im wilden Busch ausgenutzt.

Und ein arbeitsreicher Nachmittag

Wenigstens war das Wetter schön – wir hatten tatsächlich nur sehr kurze Schauer mitbekommen in der kompletten Zeit hier – und der Nachmittag noch lang, also konnten wir zumindest die Atmosphäre des Parks und die Geräusche des Buschs noch etwas länger in uns aufsaugen. Man ist schließlich nicht ständig in Afrika…

Ausblick auf die Landschaft im Park (© Sebastian Sperling, 2024)
Und ein letzter schöner Bilck auf die Landschaft… (© Sebastian Sperling, 2024)

Nach einem kleinen Mittagessen machten wir uns dann noch an unser neues Hobby und gingen die letzten paar Einträge der gesammelten Daten in den Computer eingeben. Nicht alle Gruppen von Freiwilligen haben Lust dazu, aber wir hatten schon früh festgestellt, dass wir so viel wie möglich helfen wollten – dafür waren wir ja schließlich da. Wenig später war die Datenbank also aktuell und wir machten uns noch daran, zusätzlich auch unsere schönsten Bilder auszusuchen (so gut das mit wenig Zeit halt geht) und ließen auch die noch da. Besonders Bilder, die für die ID-Kits verwendet werden können, oder solche, die lustig sind und sich für Social Media eignen, sind hier gefragt.

Und siehe da – unser Aufwand wurde belohnt. Die Monitorinnen hatten natürlich auch mitbekommen, wie engagiert wir waren, und wir hatten uns auch über meinen letzten Aufenthalt unterhalten. Damals hatte ich mitgeholfen, die initialen ID-Kits für ein recht neues Rudel zu erstellen, und dieses Wissen sollte mir nun zugute kommen: Sebastian und ich wurden gefragt, ob wir nicht auch die ID-Kits der beiden Hyänenhunde-Rudel updaten wollten. Nichts lieber als das! Für mich fühlte sich das an wie in die gute alte Uni-Zeit zurückversetzt werden, und außerdem war das eine echte Wertschätzung.

Aber was sind ID-Kits eigentlich genau? An Tag 11 hatten wir das Thema schonmal kurz angesprochen, doch so wirklich haben wir uns bisher noch nicht damit beschäftigt. Na ja, an sich lässt sich die Idee recht einfach erklären: wenn man Daten über eine Tierart sammelt, dann ist das schon ganz nett, aber so wirklich interessant für die Forschung oder das Park-Management wird es erst, wenn man auch Aussagen über die Individuen treffen kann. Bei bedrohten Arten wie Hyänenhunden ist das sogar notwendig für den Management Plan, den ein Reservat haben muss, um die Art überhaupt „halten“ zu dürfen. Also braucht man jetzt eine gute Möglichkeit, wie die verschiedenen Mitarbeiter die Individuen sicher erkennen und zuordnen können – auch wenn einer der Menschen mal Urlaub hat.

Hier kommen die ID-Kits ins Spiel. Kurz gesagt sind das „Fotobücher“ der Tiere in einem Rudel (z.B. bei Hyänenhunden) oder sonst der relevanten Region (z.B. bei Geparden), die man auf die Monitoring-Fahrt mitnehmen kann und die einem dann beim Bestimmen des Individuums helfen. Um gleichzeitig auch eine eindeutige Benennung zu garantieren, sind hier auch die Namen (oder ggf. etwas technischeren Identifikatoren wie z.B. WDM3 für Wild Dog Male 3) festgehalten.

Um das etwas anschaulicher zu machen, habe ich euch hier den Abschnitt zu Dane mitgebracht, der ja leider an Tag 7 verstorben ist, aber dieses Andenken definitiv verdient hat:

Ausschnitt aus dem ID-Kit zu Striped Dane
Ein Einblick in das ID-Kit der Hyänenhunde, das fürs Monitoring verwendet wird. Die einzelnen Angaben sind im Text genauer beschrieben.

Offensichtlich fallen erstmal die beiden Bilder auf, die ihn von beiden Seiten zeigen – da jede Seite anders aussieht, ist es wichtig, klare und aktuelle Bilder davon zu haben. Wie man drunter lesen kann, sind diese Bilder ganz aktuell von uns ausgesucht bzw. aktualisiert worden. Es ist wichtig, das regelmäßig zu tun – besonders bei jüngeren Tieren – weil sich die Fellzeichnung über die Zeit verändern oder durch Verletzungen anders aussehen kann.

Zusätzlich zu den Bildern sind aber noch andere Informationen festgehalten: Dane gehört zu den Adult Males, also den erwachsenen männlichen Tieren des Rudels, von denen es nur eins gibt. Außer seinem Namen sind dann noch sein Geschlecht, sein Geburtsjahr (2018) und sein Geburtsrudel festgehalten. Das Datum am Ende der Zeile ist der Zeitpunkt der letzten Sichtung – für diese stark beobachteten Rudel ist das nicht allzu relevant, aber z.B. bei Leoparden, die nur unregelmäßig auf Kamerafallen auftauchen, ist das ein wichtiges Detail. Und abschließend ist noch die Frequenz seines Halsbandes vermerkt, was wichtig ist, falls einer der Empfänger mal kaputt gehen sollte, damit man leichter nachschauen kann und ihn dann trotzdem schnell wieder findet.

Mit diesem Bild vor Augen könnt ihr euch vermutlich vorstellen, dass wir noch eine gute Zeit damit beschäftigt waren, dafür passende Bilder zu zwei Rudeln mit jeweils sieben Tieren herauszusuchen. Zusätzlich durften wir das ID-Kit für das neue Rudel erstmalig in der aktuellen Besetzung zusammenstellen, also gab es noch einiges mehr zu kopieren und an Formatierung aufzuräumen, aber am Ende waren wir zufrieden mit unserer Arbeit. Dankenswerterweise übernahmen die anderen beiden Freiwilligen dafür das Auto waschen für uns und so wurden wir sogar noch rechtzeitig fertig, um den restlichen Abend mit Einpacken zu verbringen…

Nachdem es unser letzter gemeinsamer Abend sein würde gab es außerdem noch ein Highlight: wir machten ein Lagerfeuer und saßen dann gemütlich bei einem letzten braai (südafrikanische Bezeichnung fürs Grillen) zusammen, um die zwei Wochen gemütlich ausklingen zu lassen. Dabei gab es noch ein paar nette Gespräche und natürlich leckeres Essen – und etwas durchgeräucherte Kleidung als Andenken.

Da unsere Abreise am nächsten Tag aber leider auch wieder recht früh starten würde – wenn auch nicht gar so zeitig wie die täglichen Fahrten in den Park – übertrieben wir es nicht zu sehr mit dem Wach bleiben. Wir hatten dann ja auch noch selber eine längere Autofahrt geplant und wollten entsprechend auch fit genug sein, insofern legten wir uns bald ein letztes Mal in unserem kleinen Zimmer im Camp zur Ruhe und freuten uns zumindest darüber, dass wir morgen noch nicht nach Hause fliegen mussten…

Und damit kam unsere Zeit als Naturschutz-Helfer zum Ende. Wir haben auf jeden Fall viel erlebt, und auch jetzt, fast ein halbes Jahr später, tragen wir die Erlebnisse noch in uns und denken gerne an die schöne Zeit zurück. Falls euch dieser zugegeben lang gewordene Bericht gefallen hat und ihr mich unterstützen wollt, oder aber, falls ihr dieser Naturschutzorganisation bei ihrer Arbeit helfen wollt – schaut doch gerne mal auf meiner Seite über Wildlife ACT vorbei. Ich würde mich wirklich freuen, wenn wir noch ein paar kleine Spenden für deren tollen Naturschutz sammeln können. Aber auch sonst vielen Dank fürs Lesen, ich hoffe ihr habt zumindest noch was Interessantes dabei gelernt!
Ein bisschen mehr Afrika habe ich noch zu bieten – ich kann schon verraten, dass da auch nochmal sehr spannende Tiere dabei sein werden – und dann schauen wir mal, wie es weitergeht…

Lust direkt weiterzulesen? Hier geht’s zu Tag 15!


Bleib auf dem Laufenden und abonniere Wildlifegirl Stories – Abenteuer in der Natur

Trage dich hier für den Newsletter ein, dann wirst du über jeden neuen Eintrag informiert!
(Achtung: du bekommst erst eine Bestätigungsemail, bevor das Abo funktioniert)

Veröffentlicht von

Eine Antwort zu „Afrika-Abenteuer 2024: Tag 14 – Die letzte Tour in den Park“

  1. Avatar von ritahebrank
    ritahebrank

    Die Infos und Bilder über die Vögel haben mir sehr gut gefallen.

    Mal ein ganz anderer Blick.

    …. und diese Landschaft, ein Traum

    Gefällt 1 Person

Hinterlasse eine Antwort zu ritahebrank Antwort abbrechen

Hey! Schön, dass du auf meinem Blog gelandet bist!

Frau mit Telemetrie-Equipment (© Sebastian Sperling, 2024)

Ich bin Conny und aktiv im Naturschutz unterwegs. Mit meinem Hintergrund in Biologie und Informatik schreibe ich über verschiedene Themen, die mir wichtig sind und die mir Spaß machen.

Falls euch dieser Eintrag gefallen hat, dann könntet ihr auch Lust haben,
→ etwas über bedrohte afrikanische Arten zu lernen,
→ meinen Bericht über den Workshop zu Wölfen in Deutschland zu lesen,
→ oder vielleicht etwas über Technik im Naturschutz zu erfahren.